Weekly Update: Puh, okay. Es geht wieder los

In: Lifestyle
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Die Überschrift gibt exakt mein Gefühl der letzten Tag wieder. Alles andere jetzt im Wochenrückblick.

Die letzte Woche fühlte sich irgendwie so an, wie wenn man die ganze Zeit mit angezogener Handbremse fährt und plötzlich auf die Autobahn abfährt und mal – zunächst etwas vorsichtig – und dann doch losgelöster aufs Gaspedal tritt.

Das hättest Du auch nicht gedacht, dass ich Dir hier am Montagmittag mit so einer Autofahrer-Metapher daherkomme, oder? Ich, die noch nie in ihren 34 Jahren ein eigenes Auto besessen hat und sich beim Auto meines Mannes nach Wochen wieder hinterm Steuer erst einmal erinnern muss „ach jaaa Automatik”. Aber diese „Bild” und die Beschreibung passte gerade irgendwie sooo sooo gut.

Puh, okay. Es geht wieder los

Während ich in zwei Pandemie-Jahren sehr, sehr isoliert lebte und zeitweise in einer Regelmäßigkeit den ganzen Tag mit keiner anderen Person sprach. Mich an alle Regeln hielt und Social Distancing mein zweiter Vorname wurde.

Da geht es jetzt wieder los. Schon seit ein paar Wochen „traue ich mich mehr”. Finde es langsam wieder normaler in einem Restaurant zu sitzen. Komme mit meiner Angst vor Ansteckung besser klar. Vor allem natürlich auch, weil ich Corona im Februar ins Gesicht geschaut hatte (Dank eines Skiurlaubs meines Mannes). Gerade heute dachte ich wieder: Mensch, Du hast gar keine positiven Tests bei Instagram gepostet. Hatte ich dann überhaupt ganz offiziell Covid19 (Spaß…)?!

Und während ich davor mein langsames Tempo zurück in einen normaleren Alltag ging, hatte ich das Gefühl, dass es in den letzten Tagen auch beruflich wieder so richtig los ging mit „sich auch mal Face-to-Face sehen, nicht nur online”.

Ich hatte zum ersten Mal am Samstag seit Ewigkeiten wieder einen Job, der an eine Veranstaltung geknüpft war (naja einem größeren Essen in einem neuen Restaurant). Und ich merkte so sehr, wie viel Energie mir dieser Job gab. Mich mit fremden Menschen zu umgeben. Mich in diesem beruflichen Kontext wahrzunehmen, im echten Leben, nicht nur digital. Das tat mir unheimlich gut und gab mir am Wochenende sehr viel.

Letzte Woche kamen auch gefühlt 538 Event-Einladungen an einem Tag ins Mailpostfach. Puh. Vieles habe ich direkt abgesagt. Ein paar Einladungen aber mit sehr großer Vorfreude zugesagt. Wie die Cannes Filmfestspiele mit L’Oréal Paris. Schon 2019 war das ein berufliches Reise-Highlight. Ich liebe Südfrankreich und war früher jedes einzelne Jahr mit meinen Eltern dort im Urlaub.

Das wird übrigens mein erster Flug seit der Pandemie. Und wenn ich an die vielen Reisen allein 2019 denke, da kommt mir alles irgendwie wie eine Parallelwelt vor.

Apropos Reisen…

Gerade planen wir Reisen für die nächsten Monate. Eigentlich ein so wichtiger Teil meines Jobs und meiner Selbständigkeit. Aber auch meines Privatlebens. Denn meinen Mann und mich verbindet nicht nur die Liebe zum Basketball, sondern auch zum Reisen. Neue Orte mit ihm zu entdecken und zu genießen. Das vermisse ich so sehr.

Im Juni steht eine Woche Mallorca in einer süßen kleinen Finca an. Eine verschobene Reise, die wir nun endlich nachholen können werden. Ich liebe es, dass wir wieder an einem anderen Ort auf der Insel sein werden, den ich noch nicht so gut kenne, und so auch wieder neue Buchten und Orte kennenlernen werden. Meine bisherigen Mallorca Tipps findest Du hier!

Außerdem haben wir für den Oktober (Fingers crossed…) Fuerteventura gebucht. Eigentlich gestalten wir unser Reise-Jahr immer so, dass wir auch einen Trip in den Herbst legen. Fernab von Schulferien und auch oft als kleine Flucht ins Warme. Ich bin schon sehr gespannt auf Fuerteventura. Falls Du schon einmal dort warst, freue ich mich sehr über Tipps.

Und für den Sommer schauen wir gerade nach Architektenhäusern in der Nähe von Kopenhagen. Kannst Du glauben, dass ich schon seit Jahren in Hamburg wohne, aber noch nie in Kopenhagen war? Falls es uns nicht in den Norden verschlägt, könnte ich mir aber auch sehr gut Portugal vorstellen.

Außerdem träume ich wieder von einem Yoga Retreat. Diese beiden Retreats kann ich Euch immer noch sehr ans Herz legen.

Wo reist Du dieses Jahr hin? Und hast Du vielleicht Tipps für meine angesprochenen möglichen Destinationen?

Noch in aller Kürze:

Geschrieben: Eine wieder einmal sehr, sehr ehrliche und kritische Life at 30 Kolumne. Aufhänger: Selling Sunset. Oh und übrigens an alle, die gefragt haben: Mein ShaktiMat Code (hier auch nochmal im Artikel mit Link) gilt jetzt dauerhaft.

Gearbeitet: Sehr viel auch am Wochenende. Bin heute dann langsam und mit Ausschlafen in den Montag gestartet. Deshalb kommt das Weekly Update erst jetzt mittags.

Gefreut: Über die Energie, die mir der Job und die private Vorfreude um die Reiseplanung gaben.

Geplant: Meine Arbeit diese Woche in drei Tage zu packen, weil am Mittwochabend meine Eltern bis zum Wochenende zu Besuch kommen. Das erste Mal in die neue Wohnung!

Gegessen: In einem neuen Restaurant (schaut mal bei Instagram!) und überhaupt habe ich das Essen die letzten Tage wieder so sehr genossen. Meine Pizza gestern habe ich einfach mit grünem Spargel „gepimpt” – yum!

Getrunken: Zwei Matcha Latte in einer Woche. Einmal bei Lowinskys und einmal bei Paledo. Ich steige dann mal auf den Trendgetränk-Zug zwei Jahre später auf.

Gesehen: Anatomie eines Skandals bei Netflix. Super Serie und ganz großer Sienna Miller Crush! Vor allem, weil sie so classy und wunderschön älter wird (Aber auch die Looks, diese Mäntel…).

Gedrückt: Habe ich eine liebe Freundin, die ich endlich, endlich wieder gesehen habe.

Hab eine gute Woche!

Die Wochenaffirmation poste ich jetzt auch immer bei Instagram im Feed. Ich freue mich sehr, wenn Du sie in Deiner Story teilen magst, oder ein Like oder Kommentar da lässt bei Instagram.


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