ShaktiMat: Entspannung auf der „Nagelmatte” durch Akupressur?

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Die ShaktiMat habe ich auf Instagram entdeckt und war sofort interessiert. Eine moderne Version des Nagelbretts aus Indien, also eine Art Akupressur-Matte – musste ich ausprobieren.

Und so lief alles mal andersherum und ich schrieb ShaktiMat direkt bei Instagram in einer Direct Message an. Als die Matte, die sich anfühlt wie ein dünnes mit Stoff bezogenes Kissen, dann bei mir Zuhause ankam, begutachtete ich erst einmal die spitzen Stacheln. Da will ich mich wirklich freiwillig drauflegen oder stellen? Ach, warum nicht. Kann man ja mal machen.

Mein erster Kontakt mit der ShaktiMat

Ich muss sagen: Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Plastik-Spitzen so weh tun, wenn man sie noch nicht gewohnt ist. Autsch. Barfuß draufstehen war nicht drin. Ich musste mich erst daran gewöhnen. Mit Baumwollsocken ging es aber super. So habe ich mich quasi über die Füße an die Matte herangetastet. Richtig guter Effekt von Anfang an: Meine Füße wurden besser durchblutet und deshalb angenehm warm (und ich habe immer kalte Füße…).

Später habe ich mich mit einem T-Shirt auch mit dem Rücken auf die Matte gelegt. Mittlerweile brauche ich keine Socken und kein Shirt mehr, weil ich mich an die stachelige Matte gewöhnt habe.

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Wie hilft mir die Matte aus Indien?

Die Akupressur-Matte regt die Durchblutung an und sorgt für eine angenehme Akupressur (angenehm ja, besonders am Anfang piekst es aber schon ordentlich, also nicht erschrecken). Dadurch dass Körperdruckpunkte stimuliert werden, werden Endorphine freigesetzt. So werden beispielsweise Rückenschmerzen gelindert und erschöpfte Muskeln wieder reaktiviert. Außerdem soll man sich abends auf die Matte legen, um besser einschlafen zu können und Stress abzubauen.

Ich muss wirklich sagen, dass ich die ShaktiMat mittlerweile mehrmals in der Woche benutze. Ich merke dabei nicht nur, dass sich meine Durchblutung verbessert, sondern sie hilft mir wirklich dabei, herunterzukommen und mich zu entspannen. Ich hatte sie an Weihnachten sogar bei meinen Eltern dabei – die erst einmal skeptisch geschaut haben (verständlicherweise).

Meistens liege ich abends vor dem Schlafengehen eine Viertelstunde auf der Matte und höre dabei eine Meditation. Manchmal, wenn sich meine Füße kalt oder verspannt anfühlen, stelle ich mich beim Fernsehen auch einfach mal fünf Minuten auf die Matte.

Wenn ich Nackenschmerzen habe, lege ich die ShaktiMat (anders als auf dem Foto hier) auf mein Kissen, sodass sie auch den Nacken erreicht und habe dann wirklich das Gefühl, dass sich meine typische Laptop-Muskelverspannung lockert.

Warum ich Euch die Matte unbedingt vorstellen wollte?

Weil ich sie wirklich für mich entdeckt habe und sie gerade sehr gut zu meinem Yoga-Hygge-Lifestyle passt. Ich suche aktuell häufig nach Dingen, die mich im stressigen Alltag entspannen. Wenn dann etwas funktioniert, will ich Euch natürlich teilhaben lassen.

Erfunden hat das Ganze übrigens ein schwedischer Mönch, Om Mokshananda, der in Indien lebt. Okay, das klingt jetzt schon sehr eso. Was aber cool ist: Die Matten werden aus 100% Bio-Baumwolle in Varanasi, Indien, fair produziert und handgefertigt.

Ihr seid jetzt auch interessiert? Für Euch habe ich einen Code erstellen lassen, mit dem Ihr hier im Shop 10% Rabatt auf die ShaktiMats bekommt. Einfach suelovesnyc10 eingeben!

Aber, Vorsicht! Bei der Farbe nicht nach dem persönlichen Geschmack entscheiden. Orange und Grün sind die Einsteigermatten. Die Blaue hat beispielsweise weniger Spitzen – das bedeutet aber, dass sie stärker ist und nicht sanfter. Studien zur Matte gibt es übrigens hier.

In diesem Sinne: Ommm…

*Die Matten wurden mir als PR Sample zur Verfügung gestellt, keine bezahlte Kooperation, Code: Affiliate Beteiligung*

Bild (Sue): It Paper



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