Weekly Update: Pause, Merci und Baby-News

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Am Wochenende brauchte ich mal eine Social Media Pause. Und habe mir sie dann sehr spontan genommen. Alles über meine letzte Woche lest Ihr jetzt.

Hier passiert immer viel mehr hinter den Kulissen und in meinem Leben als ich aufschreibe. Das ist klar. Schließlich ist das hier kein Sue-Livestream (wie man teilweise bei anderen bei Instagram sieht). Ich öffne mich für Euch und zeige auch Privates. Aber eben nicht alles. Und genau so beschwere ich mich nicht immer über jede berufliche Kleinigkeit. Denn ich bin so unglaublich dankbar, dass ich das arbeiten kann (und mich damals traute mich selbständig zu machen), was ich arbeite. Aber eine Sache frustriert mich seit Jahren und ist ein Grund (von aber sehr vielen!), warum ich weiterhin blogge.

Die Unberechenbarkeit von Instagram

Wenn von einem auf den anderen Tag auf einmal die Reichweite sinkt. Wenn plötzlich die Story Views an einem Tag komplett absinken, um dann am nächsten Tag wieder völlig normal zu sein. Ich habe das Gefühl nach den Feed-Änderungen ist alles nur schlimmer statt besser geworden für kleinere Accounts wie mich. Und obwohl ich das immer schnell wieder abschütteln kann, nagt es natürlich an mir, dass es oft so ein Glücksspiel ist. Natürlich nicht nur bei mir, sondern auch bei Kolleg*innen. Nicht nur wegen Zahlen, die für meine Arbeit wichtig sind. Sondern vor allem auch, weil es mir so wichtig ist, dass Ihr meine Inhalte alle seht.

Und ich mag es eigentlich nicht dauernd um Likes und Kommentare zu bitten, weil ich denke: Ihr sollt das doch bitte selbst bestimmen, was sich gerade nach einem Like anfühlt. Aber dass hier und auf Instagram 90% redaktioneller unbezahlter Content stattfindet, wie die beliebte Life at 30 Kolumne jeden Freitag, das muss auch erst einmal möglich gemacht werden. Durch Kooperationen für den Blog und Instagram. Und da ist so ein „kleines, schnelles” Like so verdammt wichtig manchmal. Oder das Teilen, wenn etwas gefällt. So bin ich dann zwischen „ausgeliefert sein”, ob etwas jetzt gerade in diesem Moment so gut funktioniert, wie es gestern funktionierte und „soll ich mal deutlich machen, wie wichtig der Support ist oder nervt das”. Und das ist manchmal ganz schön anstrengend hinter den Kulissen.

Deshalb probiere ich gerade wieder mich mit zu ändern. Mehr Reels zu machen. Engaging Content zu kreieren. Den Feed übersichtlicher zu gestalten. Einheitlicher (obwohl ich eigentlich gern ganz spontan poste). Aber das alles ist eben manchmal auch frustrierend. Und so brauchte ich am Wochenende einfach mal eine Instagram-Pause.

Ich bin immer sehr ehrlich zu Euch und deshalb auch hier heute wieder ehrlich: Wenn Euch etwas von mir gefällt, Euch anspricht. Ich freue mich über jedes Like, jeden Kommentar, jeden Austausch mit Euch (auch kritisch!). Denn nur so kann das alles langfristig funktionieren und vor allem auch so richtig Mehrwert schaffen und Spaß machen.

Baby-News überall

Wow. Also gerade überschlagen sich wieder die Baby-News im Freundes- und Bekanntenkreis und auch bei meinen Kolleginnen. Und ich freue mich über jede einzelne News so sehr. Bald habe ich meine Basketballmannschaft als Tante und Coach Sue zusammen. „Girlfriends ich komme dann bald mal mit den Mini-Basketbällen vorbei.” Letzte Woche kam nach einem längeren Gespräch und am Ende eines Dates eine News so überraschend und wurde noch schnell rausgehauen, dass ich mich sprichwörtlich erst einmal setzen musste (zumindest innerlich gefühlt haha). Dann habe ich mich wieder so, so für meine Herzensmenschen gefreut.

Und dennoch hat sich bei mir seit meiner „Und was wenn ich nie ein Kind will?” Life at 30 Kolumne vor zwei Jahren persönlich nichts geändert. Manchmal fühle ich mich da bei all den News wie ein kleiner Alien. Denn die Erwartungen sind ja oft ganz andere. Aber jede Frau ist nun einmal anders. Und jedes Leben.

Dazu kann ich Dir sehr mein eBook „Namastay Yourself: Weg vom Erwartungsdruck im Life at 30″ ans Herz legen, wenn Du es noch nicht gelesen hast. Schau mal hier vorbei!

Und jetzt noch in aller Kürze…

Merci: Puh. Habt Ihr die Wahlen in Frankreich auch verfolgt? Ich habe versucht nicht so sehr mitzufiebern wie bei der US-Wahl damals (puh, meine Nerven). Aber bin doch heute sehr erleichtert in den Tag gestartet. Merci.

Gefreut: Über so viele Baby-News wie gesagt. Tante Sue ist in the house.

Geschaut: Selling Sunset (bis zur Hälfte) und bei all den Gesprächen darüber bei Instagram würde ich sagen: Es ist Zeit für eine Selling Sunset Life at 30 Kolumne, oder?

Nachgedacht: Nachdem ich die „Abercrombie & Fitch” Doku bei Netflix gesehen habe. Wie krass sich unsere Gesellschaft doch geändert hat, seit wir Teenies waren, oder? Und so vieles – gerade in Bezug auf Diversität und Inklusion – auch zum Besseren. Oft wird nur das Negative beleuchtet. Aber darüber bin ich beispielsweise sehr froh. Definitiver Doku-Tipp!

Gesonnt: Habe ich mich hin und wieder (Sonnenschutz nicht vergessen – bald mehr dazu!) auf unserem neuen Sonnenbalkon. Jetzt noch ein paar Grad mehr, dann bin ich so richtig happy. Mitten im Winter geboren, aber definitiv ein Sommerkind im Herzen.

Gearbeitet: Habe ich wie gesagt an Grafiken und einem Farbkonzept für Instagram. Freue mich da auch sehr über Euer Feedback, wenn Euch in den nächsten Wochen etwas auffällt. Auch gern Kritik. Ist ja alles nicht in Stein gemeißelt und soll Euch gefallen. Kann also auch jederzeit geändert werden.

Habt eine gute Woche!

Die Wochen-Affirmation:

Ich gehe meinen Weg. Schritt für Schritt. Es muss kein Sprint sein.

Bild: Dennis Kayser


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