Stressmanagement: 5 gute Gründe, um „Nein“ zu sagen

In: Achtsamkeit
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Ein wichtiger Faktor beim Stressmanagement? Zu etwas auch mal „Nein“ zu sagen. Hier sind 5 gute Gründe dafür!

„Alles ist einfach viel zu viel.“ Das höre ich so häufig, wenn es um Stressbewältigung geht. Wir halsen uns häufig sehr viel auf und meist schaffen wir das auch alles. Das macht es natürlich umso schwerer zu erkennen, dass „Nein“ zu sagen oft so wichtig ist. Denn wir haben es „ja irgendwie doch geschafft“. Allerdings meist nur mit viel Stress, wenig Zeit zum Durchatmen und Entbehrungen, die uns oft gar nicht so sehr bewusst sind im ersten Moment.

In Anlehnung an meine Life at 30 Kolumne diese Woche war es mir wichtig das Thema „Nein“ zu sagen auch im Bezug auf Stressmanagement noch einmal konkret aufzugreifen.

Hier sind 5 Gründe „Nein“ zu sagen für ein besseres Stressmanagement

#1 Weil Du Dir ganz effektiv selbst Zeit damit verschaffst

Wenn das „Ja“ zu etwas sagen bedeutet, dass Du ohne Pause durchpowern musst, überlege Dir, ob es wirklich so wichtig ist. Oder ob ein höfliches „Nein“ Dir vielleicht genau die Zeit verschafft, die Du brauchst, um zwischendurch auch durchatmen zu können.

#2 Weil das „Nein“ Dir hilfreiche Grenzen aufbaut

Dies gilt besonders im Job. Wer immer über seine Grenzen geht und ständig 110% gibt, von dem werden diese 110% Prozent auch irgendwann erwartet. Da ist es dann schwer wieder einen Gang zurück zu schalten, um in einem normal machbaren Tempo anzukommen.

#3 Weil das „Nein“ meist nur im eigenen Kopf ein Ding der Unmöglichkeit ist

„Ich muss das alles allein schaffen.“ Das ist oft ein verinnerlichter Glaubenssatz. Häufig verhilft uns aber ein „Nein“ zu Hilfe von außen, die dann plötzlich doch irgendwie da ist.

#4 Weil Du mit dem „Nein“ Dein eigenes Selbstbewusstsein stärkst

Für Dich selbst einzustehen und für Dein Wohlfühlen und Deine Balance ist so, so wichtig. Nach einem „Nein“ zu etwas, das wahnsinnig viel von Dir abverlangen würde, ist es normal auch ein wenig stolz auf sich zu sein. Du bist für Dich selbst eingestanden!

#5 Weil ein „Nein“ zur richtigen Zeit dazu führen kann, dass Du zukünftig viel häufiger „Ja“ sagen kannst

Wenn alles zu viel wird, dann kann ein „Nein“ zur richtigen Zeit Dich davor bewahren, Dich so richtig ausgebrannt zu fühlen. Und dadurch, dass Du Deine Kapazitäten (egal ob im Job oder privat) besser einschätzt, kommst Du nicht erst zu dem Punkt, an dem Du nicht mehr kannst und zu allem „Nein“ sagen musst.

Mach Dir bewusst, wie viel wertvoller ein „Nein“ an der ein oder anderen Stelle ist als ein schnelles „Ja“.

Bild: Kai Pilger via Unsplash


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