Learnings aus 2018: 5 Dinge, die ich dieses Jahr gelernt habe

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Ich mag es eigentlich sehr, das Jahr noch einmal gedanklich Revue passieren zu lassen. Welche Learnings ich aus 2018 mit ins neue Jahr nehme?

Zu Weihnachten gibt es einmal kein Weekly Update, sondern eine Art Jahresrückblick. Für Euch, aber auch irgendwie für mich selbst…

Welche Learnings ich aus 2018 mit ins neue Jahr nehme?

#1 Ich muss auf mich achten – Achtsamkeit ist nicht nur ein Trend-Begriff

In stressigen Situationen achte ich seit diesem Jahr viel besser auf mich, als noch im letzten. Schiebe mal hier eine 5-Minuten-Meditation oder eine halbe Stunde Yoga ein. Immer wenn ich gerade das Gefühl habe: Ich brauche eine Pause. Das will ich 2019 noch besser machen und noch mehr angehen. Mir einfach kurze Momente für mich nehmen in einer Welt, die so hektisch und schnell ist.

#2 Family (& friends) first!

Das weiß ich eigentlich schon lange, dass Freundschaften und die Familie am wichtigsten ist. Trotzdem wurde es mir in diesem Jahr wieder einmal vor Augen geführt. Ich habe jetzt keine Großeltern mehr, was ich furchtbar schade finde. Doch das hat mich dazu angespornt, zu versuchen mich trotz der großen Distanz noch mehr der amerikanischen Seite meiner Familie zu nähern. Ich will aktiv versuchen, dass wir noch mehr Kontakt haben und ein größerer Teil unseres Lebens sind. Schließlich hat man nur eine Familie. Auch wenn meine dank meines Mannes jetzt viel größer ist als noch vor einem Jahrzehnt.

#3 Ich darf mich von der digitalen Scheinwelt nicht blenden lassen

Während mir Instagram eigentlich immer viel Spaß bereitete (besonders wegen des Austauschs mit den Followern), habe ich dieses Jahr nicht nur einmal erkannt, wie verrückt und unwirklich diese digitale Scheinwelt doch häufig ist. Auf einmal sehen viele dank Schönheits-Doc gleich aus. Überall wo man hinsieht wird mit Likes und Followern betrogen was das Zeug hält. Während ich anfangs noch naiv das große Engagement der Konkurrenz bewunderte, weiß ich jetzt, wie ich hinter die Kulissen schauen kann. Und das ist teilweise wirklich hässlich. Ich will mich mental ein Stück weit von dieser Welt lösen, auch wenn ich beruflich mitten drin stecke. Das ist nicht immer einfach, aber ich arbeite daran, mich nicht mehr so sehr aufzuregen.

#4 Die Zeit ist nicht endlos – ich will sie nicht verschwenden

Je älter ich werde (Oma Sue…) desto mehr rennt das Jahr. Die Zeit scheint mir teilweise durch die Finger zu rinnen. Eines meiner wichtigsten Learnings: Meine Zeit mit dem verbringen, das ich liebe. Das ist auf der einen Seite meine Familie und mein toller Freundeskreis. Auf der anderen Seite ist es mein Job und die erfolgreiche Selbständigkeit. Dann ist es das Reisen, das eine meiner größten Leidenschaften ist. Auch durch Krankheiten von Freunden wurde mir dieses Jahr bewusst, dass ich meine Zeit sinnvoll nutzen muss. Und das bedeutet nicht, dass das in Selbstoptimierung und dem Lernen von zehn Fremdsprachen endet. Es heißt, dass ich meine Zeit so verbringe wie ich will.

#5 Ich bin so dankbar für die Kommunikation auf Augenhöhe mit meinen Lesern

Klar, wenn man eine erwachsene Zielgruppe hat, dann wird Social Media nicht von „Deine Haare sehen sooo toll aus“ Kommentaren überschwemmt. Aber das Feedback, das ich von Euch bekomme, das hat mir dieses Jahr auch wieder gezeigt, was ich für eine tolle Community habe. Viele Frauen, die jeden Tag über sich selbst hinauswachsen. Viele Frauen, die wirklich eine Meinung haben. Viele Frauen, die bewusst und gesund leben wollen. Ich freue mich immer wahnsinnig, wenn Ihr mir schreibt. Egal ob es Kommentare unter der Life at 30 Kolumne sind oder Direktnachrichten bei Instagram. Lasst uns diesen großartigen Austausch auch im neuen Jahr weiterführen und stärken.

Habt entspannte Weihnachtstage im Kreis Eurer Familie!

Bild: Dennis Kayser


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