Calligraphy Cut Erfahrung: Was steckt hinter der Haarschnitt-Technik?

In: Beauty
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Habt Ihr gestern auch „Die Höhle der Löwen” gesehen? Hier wurde der Calligraphy Cut vorgestellt. Da ich schon selbst die Erfahrung machen durfte, gibt es heute alle Facts zu dieser Haarschnitt-Technik.

„Das habe ich schon selbst ausprobiert!” War meine erste Reaktion als ich gestern Abend mit Jens vor „Die Höhle der Löwen” saß. Hier hat Frank Brormann nämlich den Calligraphy Cut vorgestellt. Vor ein paar Jahren durfte ich als Beauty-Redakteurin schon die Erfahrung mit dem Calligraphy Werkzeug machen. Wie es war? Und was es mit dieser Haarschnitt-Technik auf sich hat?

Was steckt hinter dem Calligraphy Cut?

Schon damals hat Frank Brormann den Vergleich mit dem Blumenschneiden herangezogen. Schneidet man eine Tulpe mit der Schere, dann quetscht man sie zusammen. Wird sie mit einem scharfen Messer in einem anderen Winkel angeschnitten, dann passiert das nicht. Ein spannender Gedanke.

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Der Clou: Die Klinge des Calligraphen ist gekippt und schneidet das Haar so immer im selben Winkel schräg an. In den Worten von Frank Brormann: „Er schneidet das Haar immer exakt im Winkel von 21 Grad an. Dadurch erhält es einen Bewegungsimpuls und wird flexibel und lebendiger – es schwingt.”

Dies schont die Haarspitze und sorgt für Bewegung im Haar. Für mich scheint vor allem der Gedanke sinnvoll, dass meine halblangen Haare so nicht mehr so stark an der Spitze auf den Schultern „aufstoßen”.

Als ich die Technik vor ein paar Jahren in Hamburg bei L’Oréal Professionell kennenlernte, da war dies noch nicht mit einer Studie belegt. Jetzt kann man den Vergleich des Haarschnitts mit einer Schere und dem Calligraphy Werkzeug wirklich anhand dieser Bilder der FH Münster sehen. Eindrucksvoll, oder?

Meine Erfahrung mit dem Calligraphy Cut

Die liegt leider schon etwas zurück. Am Anfang hatte ich auf jeden Fall etwas Respekt vor dem glänzenden „Werkzeug”. Die Schere ist man einfach gewohnt. Ich hatte Angst, dass das Ergebnis nicht gleichmäßig ausfallen würde. Irgendwie konnte ich mir nicht vorstellen, dass man damit die Haare auch „gerade” also auf eine Linie schneiden kann.

Diese Angst wurde mir allerdings genommen. Ich hatte nicht auf einmal einen krassen Stufenschnitt. Zum Glück…

Ich weiß noch, dass sich die Haarspitzen danach sehr weich und nicht so stumpf und hart angefühlt haben. Das Anti-Spliss-Ergebnis fand ich super. Bei meinen sehr feinen Haaren konnte ich allerdings keinen wirklich großen Volumen-Effekt feststellen. Allerdings würde ich es jetzt gern einmal mit meinen kürzeren Haaren ausprobieren – da sieht man das Volumen vielleicht deutlicher.

Gibt es jetzt einen neuen Hype?

Auf jeden Fall bin ich sehr gespannt, ob der Auftritt in „Die Höhle der Löwen” jetzt einen Calligraphy Cut Hype lostreten wird. Seid Ihr interessiert daran, diese Haarschnitt-Technik einmal auszuprobieren? Hier erfahrt Ihr noch mehr.

Bilder: Sue Loves NYC (Sophie Wolter), Calligraphy Cut PR (Studie FH Münster), L’Oréal Presseportal



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