Weekly Update: Wir brauchen das!

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Als ich da so vor den zuckersüßesten Alpakas im Umland von Hamburg stehe. Mit Glückstränen in den Augen. Da denke ich: Wir brauchen das!

Wir nutzen das Wort „brauchen” recht inflationär. Brauchen zum Beispiel unbedingt dieses neue Paar Schuhe. Brauchen dies und das. Brauchen diesen einen Menschen, der uns doch bitte vervollständigen soll (falscher Ansatz). Aber heute morgen da dachte ich so: „Wie sehr ich diesen Tag gestern gebraucht habe.” Wirklich gebraucht.

Gestern sollte es eigentlich genau so grau sein wie die Tage zuvor. Regenwolken, Kälte, grauer Himmel. Und dann saßen wir auf einmal beim Frühstück und die Sonne strahlte mit voller Kraft ins Wohnzimmer. Wir müssen raus. Unbedingt! Gesagt, getan. Ab ins Auto und ins Hamburger Umland gefahren. Plan: Sonne im Gesicht und ab zu den Tieren. Normalerweise will ich immer zu den Schafen an einen Deich. Dieses Mal kamen wir inspiriert durch einen Artikel in einer Hamburg Zeitschrift zu einer Alpaka Farm.

Wie ein kleines Mädchen stand ich da mit strahlenden Augen am Zaun und habe gequietscht vor Freude, als mich ein Baby-Alpaka direkt angesehen hat und auf mich zugelaufen kam.

Danach haben wir eine kurze Teepause gemacht und waren noch am Deich spazieren. Da gab es deutlich mehr Schafkot als Schafe zu sehen. Dafür Sonne satt. Und wir waren für ein paar Momente mal abgelenkt von all den Sorgen der letzten Monate.

Wir brauchen das!

Diese Momente mit Lieblingsmenschen. Das „Raus in die Natur”! Einmal etwas anderes sehen. Neues entdecken. Und wenn das nur ein kleines zauberhaftes Dorf mit der schönsten Weihnachtsdeko ist.

Dieses Beobachten, wie die Sonne sich im alten Scheunenfenster wie magisch spiegelt.

Mich mit Tieren umgeben. In Schleswig Holstein sahen wir gestern: Schafe, Alpakas, Kühe, Büffel, Rehe, Hühner, Pferde und süße Ponys.

Mal kurz keine Angst, keine Sorgen, keine Grübeleien.

Ich habe es so sehr gebraucht.

Buch-Tipps passend dazu

Zwei Bücher fallen mir zu diesen zauberhaften, ablenkenden Alltagswunder-Momenten ein. Das „The Comfort Book” von Matt Haig und ein Buch, das mir mein Vater geschenkt hat, „The Book of Awesome” von Neil Pasricha. Ein Buch über diese kleinen großartigen Momente. Wie das Geräusch, wenn man auf frischen Schnee tritt. Oder dieses Gefühl in frisch gewaschene Bettwäsche zu schlüpfen.

Und mein neues eigenes Buch, das passt auch hier sehr, sehr gut dazu. Schau mal hier rein!

Ich habe mir Gedanken gemacht…

In den letzten Tagen… Über Safe Spaces. Über meinen Content. Über Instagram. Darüber, was ich poste und teile und wie ich anderes aufnehme. Dazu gibt es am Freitag eine Life at 30 Kolumne, die ich eben geschrieben habe.

Diese Woche bitte ein wenig positives Karma

Schickt mir bitte ein paar positive Gedanken und drückt die Daumen für ein wenig Glück.

Außerdem wollte ich noch kurz ansprechen, wie sehr ich mich auch immer über positives Feedback freue. Und wenn das ein kleines Like auf Instagram ist – das für mich so schön und für meinen Job, damit ich ihn auch künftig so weitermachen kann mit all der Inspiration für Euch, so wichtig ist.

Habt eine gute Woche!

Passend zur Life at 30 Kolumne, die am Freitag erscheint, ist auch die Wochen-Affirmation:

Ich muss mich nicht ständig mit Dingen beschäftigen, die mich belasten.

P.s. Das zuckersüße Alpaka-Foto habe ich übrigens innerhalb von ein paar Sekunden (die Kleinen kamen so fix auf mich zu) einfach mit meinem iPhone 13 Pro gemacht. Bei den schlechtesten Foto-Licht-Bedingungen und gleißendem Gegenlicht. Liebe es, dass ich keine XXL-Spiegelreflex-Kamera mitschleppen muss, um solche Momente festzuhalten. Und ich habe auch die coole Kino Video-Funktion ausprobiert. Seht Ihr noch diese Woche bei Instagram.


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