Weekly Update: Einfach mal treiben lassen…

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Ich habe Zeit für mich wieder neu entdeckt. Und davon will ich Euch heute im Weekly Update erzählen.

Die letzten beiden Samstage haben mir so gut getan. Und haben mich das Gefühl des „Alleinseins” wieder in einer positiven Art und Weise schätzen lassen.

Denn in den letzten Monaten so allein zu Hause im Home-Office, ohne Treffen oder Termine. Da habe ich mich teilweise schon wirklich allein gefühlt. Hätte gern eine Kollegin im Office gehabt oder mittags mal eine Freundin getroffen.

Jetzt wo sich das quasi von 0 auf 100 änderte (mein Tempo ist allerdings noch nicht so rasant), da kann ich das „Alleinsein” auch wieder genießen. Brauchte es sogar nach Besuch und einem wieder schnelleren Alltag.

Und ich hatte am Samstag wie in der Woche zuvor die Möglichkeit, den Tag ganz für mich zu gestalten.

Da habe ich mich einfach mal treiben lassen…

Ich hatte fast vergessen, wie schön das Alleinsein gepaart mit Leichtigkeit sein kann. Habe mich so ähnlich gefühlt wie Julia Roberts in „Eat, Pray, Love” und ihrem Dolce far niente (Italienisch für „süßes Nichtstun”).

Dabei habe ich gar nicht „nichts” getan. Ich habe in zwei Büchern gelesen (eins für den Job, eins fürs Herz). Habe Erdbeeren genascht und Quatsch auf Netflix geschaut (fragt nicht…). Und habe eine ganze Stunde Yoga gemacht (weil ich nach einem Kurs von meiner lieben Annika Isterling noch Lust auf einen zweiten hatte). Habe sogar ein wenig an meinem Projekt gearbeitet. Aber eben alles ohne Plan, ohne Zeitdruck. Für mich machen, worauf ich gerade Lust habe (und andere Dinge einfach lassen).

Einfach mal treiben lassen… Das war so herrlich. Und ich finde wir sollten es uns viel häufiger zugestehen. In einer Gesellschaft, in der wir nicht nur Joballtag, sondern auch die Freizeit sonst oft bis auf die letzte Minute durchplanen.

Wieder ein Tag am Meer

Neben wieder mehr Yoga in der letzten Woche (es tat sooo gut und ich hatte es viel zu sehr vernachlässigt), war ich auch wieder an einem Ort, der mir so viel gutes tut. Mit zwei Lieblingsmännern (mein Mann und ein sehr guter Freund, der zu Besuch war am Wochenende) am Meer. Genauer gesagt an der Ostsee. Scharbeutz war zu voll, dann eben weiter nach Sierksdorf. Einfach rumliegen und in der Sonne mit den Füßen im Sand in meinem Buch weiterlesen.

Ich bin auch nach Jahren immer wieder so dankbar, dass wir uns von Hamburg aus nur für eine Stunde ins Auto setzen müssen, um am Meer zu sein. Irgendwann will ich noch näher am Meer wohnen. Das ist definitiv ein Lebenstraum.

Wie gut es mir am Meer geht und wie schön ich die Sommertage aktuell finde. Darüber hatte ich letzte Woche auch schon in der Life at 30 Kolumne geschrieben. Lies unbedingt mal rein, gerade nach einem vielleicht hektischen Wochenstart.

Was war sonst so auf Sue Loves NYC los?

Neben so einer richtigen „Haaach”-Kolumne, hatte ich letzte Woche auch eine neue Podcast-Folge für Dich. Passt eigentlich super zum Weekly Update, das ich gerade ausnahmsweise mal abends schreibe. Ich habe im Podcast nämlich einen Feel Good Tagesrückblick für Dich. Hör mal rein.

Hab eine schöne Woche – mit meiner Wochenaffirmation:

Ich muss nicht perfekt sein, um genug zu sein.


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2 Kommentare

  • Jacqueline

    29. Juni 2021 at 08:37

    Das Meer tut einfach so gut und man kann wunderbar abschalten! Letzte Woche habe ich es zwar leider nicht geschafft, dafür habe ich den gestrigen Abend dort mal wieder ausklingen lassen. Bin sehr dankbar dafür, an der Ostsee aufgewachsen zu sein und immer noch dort zu leben 🙂

    Antworten

  • Susan Fengler

    29. Juni 2021 at 11:19

    Oh wie schön es gewesen sein muss, an der Ostsee aufzuwachsen! Super gut! Liebe Grüße, Sue

    Antworten

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