Weekly Update: An den kleinen Dingen erfreuen

In: Achtsamkeit, Lifestyle
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Die gesamte letzte Woche habe ich auf Usedom verbracht. Und dort fällt mir eins immer besonders auf: Wie sehr ich mich in den letzten Jahren verändert habe. Und wie wichtig es ist, dass wir uns an den kleinen Dingen erfreuen.

Woran ich denke, wenn ich auf die letzte Woche zurückblicke? An richtig leckeres Essen und ganz viel frischen Fisch. An schöne Stunden mit Lieblingsmenschen – erst mit meiner Freundin und dann mit meinem Mann. An Füße im Sand. An Frühstück bei Vogelgezwitscher im Strandkorb mit Blick auf den See. An leuchtend rote Mohnblumen.

In den letzten Tagen habe ich wieder so sehr gemerkt, wie sehr ich mich in den letzten Jahren verändert habe. Egal ob gerade der Wind die Pflanzen im Garten hin und her rüttelte oder die Sonne schien. Mein Porridge gab es jeden Tag auf Usedom in der letzten Woche im Strandkorb mit Blick auf den See. Weil das Wetter wechselhaft war, mal im Hoodie, mal im Bikini. Und ich habe mein Frühstück jeden Tag so sehr genoßen. Einfach diesen Moment.

An den kleinen Dingen erfreuen – eine Eigenschaft, an der man arbeiten kann

Früher war ich teilweise an den schönsten Orten und habe es vor lauter Gedanken im Kopf und Stress gar nicht so richtig wahrgenommen. Es ist nicht einmal, dass ich es nicht zu schätzen wusste. Ich wusste es zu schätzen. Aber ich stand mir in meinem Stress so sehr selbst im Weg, weil ich im Kopf immer ganz woanders war und auf jeden Fall nicht im Moment.

Wie sehr ich mich verändert habe, das fiel mir auf Usedom in der letzten Woche wieder so richtig auf. Einfach im Strandkorb sitzen – egal bei welchem Wetter – und das frische Obst in meinem Porridge genießen. Über das überraschend laute Vogelgezwitscher lachen. Und im Moment sein. Das macht verdammt glücklich.

Ganz ehrlich: Die letzte Woche mit meinem Mann auf Usedom hatte ich mir ein bisschen anders vorgestellt. Richtige Strandtage mit viel Sonnenschein waren da in meinem Kopf. Stattdessen wurde das Wetter nach der Abreise meiner Freundin eher wechselhaft. Regen, Wolken, Wind und dann doch wieder einmal die Sonne. Früher hätte ich mich jeden Tag tierisch darüber geärgert. Natürlich hätte ich es auch jetzt in unserer ersten freien Woche in diesem turbulenten Jahr gern anders gehabt. Aber wir konnten uns trotzdem an den kleinen Dingen erfreuen.

Die Zeit am Meer und die Wildblumen am Straßenrand – das hat mich so glücklich gemacht

Wie ein kleines Kind strahlte ich bei jeder Autofahrt und Fahrradfahrt über das ganze Gesicht, weil ich diesen Wildblumen-Mix aus Mohnblumen, Kornblumen und Ähren so wunderschön fand. Diese kleine Sache hat mich jeden Tag wieder glücklich gemacht.

Trotz wechselhaftem Wetter, konnten wir unsere Zeit genießen. Haben zwischen zwei Regenschauern Frisbee am Strand gespielt. Uns jeden Tag über leckeres Essen gefreut (und ich mich auch darüber, dass ich mal nicht kochen musste). Und wir haben trotzdem viel Zeit am Strand verbracht. Meinem Lieblingsort schlechthin. Ein bisschen stolz war ich auch, dass ich mich als es anfing zu regnen, noch einmal in die Ostsee stürzte und einfach dachte: nass werde ich doch jetzt eh.

Sich an den kleinen Dingen erfreuen – daran kann man wirklich arbeiten. Und ich habe in der letzten Woche wieder gemerkt, wie viel glücklicher dieses „einfach mal den Moment genießen“ und dabei „die kleinen Dinge bemerken“ doch macht. Ich will es auch im Alltag beibehalten und noch viel mehr leben.

Was war auf Sue Loves NYC so los?

Natürlich stand der Blog auch in der Usedom-Woche nicht still. Ich hatte ein Weekly Update direkt von der Insel für Euch. Außerdem gab es wieder eine sehr ehrliche Life at 30 Kolumne mit kritischen Gedanken. Ich habe Euch Tipps gegeben, wie Ihr morgens weniger Stress haben könnt. Und last but not least gab es endlich mal wieder einen New York Artikel.

Ihr würdet auch gern mal Zeit auf Usedom verbringen? Dann habe ich hier meine Usedom-Tipps für Euch!

Habt eine schöne Woche! Und wie ich auf Instagram heute auch gepostet habe: Erinnert Euch daran, dass zwar Montag ist, Ihr aber nicht alle To-Dos der neuen Woche an nur einem Tag schaffen müsst!


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