Deine Yoga Routine entwickeln – so geht’s

In: Achtsamkeit
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Du willst eine richtige Yoga Routine entwickeln, aber weißt irgendwie nicht, wie Du wirklich dran bleiben kannst? Da habe ich ein paar Tipps für Dich!

Auch ich habe einige Zeit gebraucht, bis ich eine richtige Yoga Routine entwickeln konnte. Irgendwie kam gefühlt immer etwas dazwischen. Noch eine Mail, ein Termin, der Haushalt, eine Verabredung. Oft schien Yoga zu machen ganz weit unten auf die Liste zu rutschen. Wie ich es geschafft habe, Yoga richtig in meinen Alltag zu integrieren? Heute teile ich meine Tipps aus den letzten Jahren.

Hier sind meine Tipps, wie Du leichter Deine individuelle Yoga Routine entwickeln kannst

#1 Mache Yoga auch einfach zu Hause – mit dem richtigen Equipment

Wenn ich Yoga ausschließlich im Studio machen würde, wäre es mir deutlich schwerer gefallen, Yoga in meinen Alltag zu integrieren. Yoga zu Hause zu machen, hilft mir wahnsinnig eine Routine zu entwickeln. Dafür brauchte ich allerdings erst das richtige Equipment: eine rutschfeste Yogamatte, zwei Blöcke und einen Gurt. Das war kein riesiges Investment, die richtige Ausstattung hilft Dir aber unheimlich dabei dranzubleiben und Dich auf jeden Yoga-Flow zu freuen.

#2 Nicht zu lange Einheiten, dafür lieber regelmäßig

Du kennst das sicherlich, wie Du vor einem Berg an Aufgaben stehst und gar nicht weißt, wo Du anfangen sollst. Wenn Du eine richtige Yoga Routine entwickeln willst, dann ist es wichtig, Dir nicht zu viel vorzunehmen. Ich mache oft Yoga mit Onlinevideos, z.B. bei Yogaeasy, und suche mir meist Einheiten aus, die 20-30 Minuten lang sind. Warum? Weil ich sie so wirklich jeden Tag in meinen Alltag einbauen kann. Und gerade diese Regelmäßigkeit, die ich dadurch erreichen kann, ist viel besser, als beispielsweise einmal die Woche 1 1/2 Stunden Yoga zu machen.

#3 Variiere die Sessions Deiner Yoga Routine

Ich bin nicht jeden Tag gleich fit, habe an einem Tag mehr To-Dos im Job oder weniger Energie. Das Tolle beim Yoga ist, dass Du Deine Einheiten so gut anpassen kannst. An einem Tag habe ich die Kraft für eine schweißtreibende Session, am nächsten Tag ist es entspanntes Detox-Yoga. Das hilft mir eine Yoga Routine entwickeln zu können – denn ich muss nicht jeden Tag das gleiche Energielevel haben. Höre einfach auf Deinen Körper und mache, was Dir gerade gut tut. Hauptsache Du schaffst es überhaupt auf die Matte.

#4 Plane Deine Yoga-Zeit wirklich in Deinen Tag ein

Oft dachte ich: Für Yoga habe ich heute wirklich keine Zeit. Aber diese 20 Minuten am Tag kann ich eigentlich immer finden. Wenn ich die Yoga-Praxis priorisiere und mit auf meine To-Do Liste oder in meinen Kalender schreibe. Klingt so simpel, aber hilft so sehr dabei, die Yoga-Einheit wirklich zu machen und nicht einfach auf den nächsten Tag zu schieben. Und dann auf den nächsten und den nächsten…

Um Yoga in Deinen Alltag zu integrieren (und es so normal wie Zähneputzen werden zu lassen) haben mir am Anfang auch Challenges und Online-Programme geholfen. Die gehen meist 7 oder 14 Tage und es ist für jeden Tag eine Einheit (und manchmal noch eine Meditation) eingeplant. So kann es Dir leichter fallen, Yoga als festen Teil Deines Tages wahrzunehmen.

#5 Du bist nicht so der Einzelkämpfer? Dann suche Dir eine unterstützende Community!

Dann suche Dir Unterstützung um Deine Yoga Routine entwickeln zu können. Das kann sein, dass Deine Freundin an einigen Abenden in der Woche vorbeikommt und Ihr zusammen Yoga macht. Eine Zehner-Karte im Yoga Studio. Oder auch einfach regelmäßige Online-Yoga-Klassen, die Du zusammen mit anderen besuchst. Es gibt so viele Möglichkeiten, Deine eigene kleine Yoga Community aufzubauen – offline oder online – die Dich in Deiner Routine unterstützt.

Viel Spaß beim Entwickeln Deiner ganz persönlichen Yoga Routine!

Bild: Sophie Wolter


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