Weekly Update: Hamburg-Liebe und Maskenpflicht

In: Lifestyle
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Warum mir zu meiner letzten Woche aus tiefstem Herzen das Wort „Dankbarkeit“ einfällt und meine Meinung zur Maskenpflicht ab heute. Erfahrt Ihr jetzt im Wochenrückblick!

Wenn ich an die letzten Tage zurückdenke, dann bin ich sehr glücklich und dankbar. Nicht weil alles perfekt ist, aber weil mich viele kleine Dinge glücklich gemacht haben. Deshalb will ich mich zu Beginn dieses Wochenrückblicks auch so richtig darauf konzentrieren.

Wofür ich in der letzten Woche dankbar war (und auch jetzt noch bin)

Klar, es gibt gerade auch bei mir manchmal eine Gefühlsachterbahn, wie ich am Freitag in meiner Life at 30 Kolumne schrieb. Aber in den letzten Tagen fühlte es sich mehr an wie die Fahrt nach oben mit Kribbeln im Bauch. Und das hing auch sehr viel damit zusammen, dass ich mir die positiven Dinge in meinem Leben richtig bewusst machte.

Ich war in der letzten Woche zum Beispiel dankbar für Hamburg. Für diese Traumstadt, in der ich lebe. In der ich mir die Laufschuhe anziehen kann und nach wenigen Minuten im Stadtpark zwischen all den grünen Bäumen joggen kann. Gleichzeitig alles vor der Nase habe, das ich brauche. Und dann bei einer Radtour an der Alster wieder merkte, wie gut mir die Nähe zum Wasser tut. Auch wenn es gerade nicht das Meer sein kann.

Dann war ich dankbar für das traumhafte Wetter, durch das ich auch teilweise auf dem Balkon arbeiten konnte. Oder zumindest meine Mittagspause dort verbringen konnte. Auch hier ist nicht alles perfekt. Manchmal muss ich mich direkt ans Geländer quetschen, um Sonne abzubekommen. Aber unser Balkon, den wir jetzt liebevoller gestaltet und dekoriert haben als je zuvor, macht mich richtig glücklich. Und dann noch die vielen Sonnenstunden dazu.

Und dann lief die letzte Woche beruflich auch einfach großartig. Nachdem gleich mehrere neue Aufträge (inklusive eines langfristigen mit einem langjährigen Herzenskunden) eingingen, merkte ich wie in mir eine nicht vermutete Anspannung abfiel. Ich versuche im Hier und Jetzt zu leben und nicht immer in die Zukunft zu schauen. Aber in der Selbständigkeit Partner zu haben, die auch in der Krise an einen glauben und die neuen Buchungen gaben mir schon wahnsinnig viel in den letzten Tagen.

Schließlich war ich dankbar, dass meine Wochenenden mit Jens trotz der schwierigen Situation gerade so schön sind. Dass wir viel Zeit an der frischen Luft verbringen und gutes Essen genießen. Am Sonntag habe ich schon wieder Spargel gekocht, weil wir einfach so viel Lust darauf hatten.

Und ich bin dankbar, dass ich mit einem Freund und ehemaligen Kollegen mit Abstand draußen Fotos machen konnte. Hat nicht nur viel Spaß gemacht, sondern erleichtert meine redaktionelle Arbeit in dieser Woche einfach unglaublich.

Natürlich bin ich auch traurig, dass wir das kommende lange Wochenende nicht bei meinen Eltern verbringen und gemeinsam den Geburtstag meiner Mom feiern. Aber dafür habe ich ihr mit viel Liebe ein Paket gepackt. Und bin ganz sicher, dass wir uns ganz bald wiedersehen können. Weil ich weiß, dass Du mitliest Mama: Ich bin so stolz auf Dich – Du weißt warum.

Maskenpflicht in Hamburg – „Ich lächle unter dieser Maske“

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Seit heute ist die Maskenpflicht in Hamburg angekommen. Wir waren aber schon die letzten Male mit Mund-Nasen-Schutz einkaufen. Beim ersten Mal war es noch etwas seltsam, da wir eine der wenigen mit Maske waren und man sich auch etwas angestarrt gefühlt hat. Am Samstag war es schon irgendwie normal, dass wir im Auto die Masken überzogen und scherzten, dass es sich ein wenig anfühlt, als würden wir jetzt eine Bank ausrauben wollen, weil wir es so gleichzeitig taten.

Ich habe kein Problem, eine Maske zu tragen und hatte schon vor ein paar Wochen bei Von Jungfeld aus Mannheim (dort habe ich übrigens studiert und gewohnt) Masken bestellt. Da ich leider mit Nadel und Faden nicht so gut umgehen kann, war das auf jeden Fall die besser Variante für mich. Sonst würde ich hier vielleicht mit Pflaster am Daumen tippen haha. Spaß…

Was mir aber wichtig ist, in Bezug auf die Maskenpflicht noch einmal zu teilen: Bitte haltet dennoch den Abstand ein. Und denkt bitte daran, dass wir die Maske nach jedem Tragen waschen müssen. Dafür muss auch nicht gleich eine ganze Waschmaschine angeworfen werden, sondern auch Wasser aus dem Wasserkocher und Waschmittel in der Küchenspüle sind super. Und wir müssen uns beim Tragen des Mund-Nasen-Schutzes auch daran erinnern, jetzt nicht ständig daran herumzuziehen und uns ins Gesicht zu fassen.

Aber ganz ehrlich, als ich mit Dennis das Foto mit der Maske machte, da dachte ich schon kurz: Hätte mir das einer gesagt, dass ich dieses Jahr ein solches Bild machen würde.

Was war auf Sue Loves NYC so los?

Wie oben angesprochen ging es in der Life at 30 Kolumne um die aktuelle Gefühlsachterbahn. Außerdem habe ich Euch von Herzen „Stay at Home“ Beauty Favoriten empfohlen. Und ich hatte Tipps für motivierende To Do Listen, die nicht nur gnadenlos unter Druck setzen.

Startet gut in die Woche!

Outfit: Mein MOIN Sweatshirt ist von B-Lage Hamburg, Bomberjacke alt von G-Starr und die Armbänder sind von Spirit of Eden

Bild: Dennis Kayser


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