To Do Liste Vorlage: So erstellst Du motivierende To Do Listen

In: Achtsamkeit
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To Do Listen zu erstellen – diesen Tipp kennt Ihr von mir schon aus dem Stressmanagement. Heute gibt’s passend dazu eine motivierende To Do Liste Vorlage, die positiv wirkt und einen nicht nur unter Druck setzt.

To Do Liste. Drei Wörter, aber eigentlich nur eins, das einen sofort unter Druck setzen kann. So viele Punkte, die es abzuarbeiten gilt. Und sowieso sind die anderen doch in allem irgendwie effektiver. Und ich, ich sitze hier vor meiner Mini-Liste. Stopp! Ich will Euch heute zeigen, dass To Do Listen nicht nur dafür da sind, damit Ihr Euch maximal unter Druck gesetzt fühlt. Sondern, dass wir sie sogar fürs Stressmanagement und für Selfcare nutzen können. Dafür habe ich auch eine To Do Liste Vorlage für Euch – beziehungsweise gleich mehrere Wege, To Do Listen motivierend und positiv zu nutzen.

To Do Liste Vorlage: Listen erstellen, die nicht unnötig viel Druck aufbauen, sondern motivieren

To Do Liste – puh das Wort ist mit gleich auch mit Bildern vom perfekten Office-Management verbunden, oder? Super effektiv alles „ratzfatz” abarbeiten. Motivationsloch? Nö! Effizient, effektiv, eff… ach jetzt fällt mir kein Wort mehr ein.

Die kleinen Listen zum Abhaken können sich aber auch richtig positiv auf den Alltag auswirken – vor allem im Homeoffice. Denn das braucht noch mehr Struktur als die Arbeit im Büro und da kann auch eine Motivationshilfe richtig viel bewirken.

Ich zeige Euch heute durch eine Art To Do Liste Vorlage, wie Ihr sie motivierend und positiv nutzen könnt.

#1 To Do Liste Vorlage: Nicht nur Arbeits-To-Dos auf die Liste schreiben

Eine To Do Liste muss nicht einfach nur die abzuarbeitenden Arbeits-To-Dos auflisten. Sie wirkt viel motivierender, wenn positiv aufgeladene To Dos darauf stehen.

Natürlich ist das Leben kein Ponyhof und wir werden nicht alle fürs Regenbögen Malen bezahlt. Klar, steht auf der Liste auch das ein oder andere To Do, auf das Du so gar keinen Bock hast. Aber umrahmt von schönen Punkten, erscheint selbst die Hassaufgabe nicht mehr so schlimm.

Auf meiner Tagesliste stehen also wirklich auch ganz banale Dinge neben meinen Job-Aufgaben. Zum Beispiel auch immer meine Sporteinheit. Weil ich sie damit automatisch höher werte und nicht so leicht nach einem längeren Arbeitstag „hinten runter fallen lasse”. Hilft wirklich.

Und als Stressmanagement-Trainerin enthalten meine Listen auch kleine Reminder wie „tief durchatmen”. Denn auf die To Do Liste schaue ich täglich so oft, da hilft mir ein solcher Reminder. Und wenn er noch so simpel ist.

Eine Bekannte sagte mir, dass sie zum Beispiel auch 1,5l Wasser trinken auf ihre Arbeit-To-Do-Liste schreibt. Weil Ihr auffiel, dass sie im Arbeitsflow häufig das Trinken vergisst. Dabei ist das ja so wichtig für die Gesundheit und auch für die Konzentration.

Scheut Euch also nicht davor auch ein paar Selfcare-Punkte mit aufzulisten. Die normalen Job-To-Dos haben ja trotzdem noch genug Platz.

#2 To Do Liste Vorlage: Listen-Blöcke, die gute Laune machen

Die Clean Desk Policies mit einem aufgeräumten, schönen Arbeitsplatz, der motivierend wirkt, kommen nicht von ungefähr. Eine ordentlich geschriebene To Do Liste, die nicht aus zehn wild geklebten bekritzelten Post-Its besteht, wird Dich auch wirklich mehr unterstützen und motivieren.

Wenn Ihr online Listen erstellt, dann gebt dieser doch eine für Euch angenehme Hintergrundfarbe. Oder setzt ins Eck einen motivierenden Spruch, den Ihr so gleich auch im Auge habt.

Für die Offline-Listen gibt es auch witzig gestaltete Blöcke, die man gleich viel lieber ansieht und beschriftet, als ein weißes Blatt Papier. Die pinke Liste ist beispielsweise bei B-Lage Hamburg online erhältlich. Einen bunten Wochenplaner habe ich dort auch entdeckt.

#3 To Do Liste Vorlage: Realistische zeitliche Einschätzung

Was besonders wichtig ist: Eine realistische Einschätzung, wie viele To Dos an dem Tag gut machbar sind. Sonst stehst Du vor einem gefühlten Berg an 20 To Dos und bist schon vom Blick auf die Liste überwältigt. Schreibe nicht wild eine XXL-Liste mit allen Punkten, die Dir so einfallen. Sondern teile Punkte realistisch auf eine Zeit auf. Zum Beispiel auf einen Tag.

Natürlich ist eine Liste auch nicht sinnvoll, wenn nur zwei Punkte draufstehen. Es kommt auf das Maß an. Was muss heute unbedingt erledigt werden? Welcher Punkt ist vielleicht an einem anderen Tag sinnvoller, weil Du Dir mehr Zeit dafür nehmen kannst?

Ich habe an einem Tag nie mehr als 10 Punkte auf meiner Liste – damit mich der Blick darauf motiviert und nicht erschlägt. Anhand solcher Tages-Listen lässt sich übrigens auch optimal das Priorisieren üben.

Gebt Eurer To Do Liste so ein positives Gesicht!


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