Vermeide diese 5 Fehler beim Sport zu Hause

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Moin innerer Schweinehund, wir beide machen heute zusammen Sport zu Hause! Welche 5 Fehler dabei vermieden werden können?

Ich mache seit Jahren häufig Yoga zu Hause. Aber auch mal eine Hiit-Session oder einfach Sit-Ups. Für viele ist Sport zu Hause jetzt gerade aber ganz neu. Und da will ich helfen, dass der ein oder andere Fehler gar nicht erst passiert.

Diese 5 Fehler können wir beim Sport zu Hause machen vermeiden

#1 Sport-Videos immer durchlaufen lassen

Klar – beispielsweise beim Yoga im Flow zu bleiben ist super. Aber manchmal ist es besser, einfach mal kurz bei den Anleitungsvideos die Pause-Taste zu drücken oder nochmal zurückzuspulen. Anders als im Fitnessstudio-Kurs ist das ja locker möglich. Denn lieber unterbricht man kurz das Video, als Übungen, die man noch nicht kennt komplett falsch auszuführen.

#2 Haltung nicht kontrollieren

Frage ruhig einmal Mann, Frau oder Kids, ob der Rücken in der Pilates-Übung gerade wirklich gerade ist. Oder stell während Deiner Übungen Dein Handy so auf, dass es Dich filmen kann. Dann kannst Du danach Deine Haltung bei einzelnen Übungen noch einmal kontrollieren. Zu Hause gibt es ja keinen Trainer, der während der Übung die Haltung kontrolliert. Und damit wir nicht auf einmal Rückenschmerzen oder Fehlhaltungen haben, ist das aber sehr wichtig.

#3 Einfach mal machen und nicht auf Anleitungen zurückgreifen

Klar, ein paar Sit-Ups und Liegestütze – das geht auch ohne Video. Aber gerade beispielsweise beim Yoga zu Hause greife ich gern auf Videos von zertifizierten Yoga-Lehrerinnen zurück. Mittlerweile, könnte ich auch einfach so Morgengrüße machen oder mir einen Flow selbst ausdenken. Aber die Anmerkungen der Yoga-Lehrer in Bezug auf das Atmen und die Haltung (wie gerade angesprochen) finde ich so wichtig. Außerdem habe ich gemerkt, dass ich mit Anleitung meinen inneren Schweinehund besser überwinde und Posen zum Beispiel doch länger und ausdauernder halte, als ohne.

#4 Keine oder eine rutschige Unterlage verwenden

Wenn Du sonst nicht oft Sport zu Hause machst, dann hast Du wahrscheinlich nicht gerade einen Schrank voller Equipment. Vieles lässt sich super improvisieren. Statt Hanteln gehen auch Getränkeflaschen. (Auch super: Diese wiederverwendbaren Flaschen einfach mit Leitungswasser füllen). Ein Gurt beim Yoga kann auch ein zusammengerolltes Tuch sein. Oder Blöcke dicke Bücher.

Aus Erfahrung weiß ich aber, wie wichtig die richtige Unterlage ist – gerade bei Yoga, Pilates und Co. Und aber auch bei KSÜ wie Planks und Liegestützen. Wenn die Matte unter mir nicht rutscht, dann kann ich nicht nur besser und effektiver trainieren. Ich vermeide auch sofort Haltungsfehler. Ich kann die Yoga-Matten von Jade Yoga seit Jahren empfehlen (und ich habe viele ausprobiert). Zu Hause benutze ich die Jade Yogamatte Harmony* und die dünne Voyager Matte (seht Ihr oben auf dem Foto von mir auch) nehme ich sogar immer mit in Fitnessstudios oder zu Yoga Retreats.

#5 Keine Termine festlegen (auch wenn es nur im Kopf ist)

Du musst jetzt nicht unbedingt Sport zu Hause in Deinen Kalender eintragen. Obwohl der gerade bei mir so leer ist, dass ich es tatsächlich ab und zu mache. Aber zumindest am Anfang der Woche im Kopf festlegen, wie oft ich Sport machen will, das hilft mir unglaublich, den inneren Schweinehund zu überwinden. Abends nach der Arbeit ist sofort vom Homeoffice aufs Sofa zu fallen nämlich sowas von verlockend. Und morgens… ach da muss ich erst einmal ein paar Dinge erledigen.

Für diese Woche habe ich mir wieder Sonntag joggen im Stadtpark vorgenommen. Und will jeden Abend vor dem Abendessen eine Yoga-Session machen (außer am Jogging-Tag, da gibt es nur ein wenig Stretching). Klingt viel, aber ich variiere je nach Tagesform. Da kann es auch mal eine ganz ruhige Yin Yoga Session zwischendurch sein. Oder ein 17-Minuten-Flow, bevor ich ohnehin in die Dusche springen wollte.

Ich finde, es geht nicht darum jeden Tag gleich durchpowern zu können, sondern regelmäßig Sport zu Hause zu machen. Und das geht viel einfacher, wenn ich mir nicht die „fast nicht zu schaffenden“ Trainingspläne in einem Motivations-Moment auferlege, sondern realistisch an die Sache rangehe. Und auch auf die kürzeste Session oder eine kleine Jogging-Runde stolz bin.

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