5 Weisheiten aus „John Strelecky – Folge dem Rat Deines Herzens“

In: Achtsamkeit, Lifestyle
John Strelecky Folge dem Rat deines Herzens und du wirst bei dir selbst ankommen suelovesnyc_susan_fengler_achtsamkeit_john_strelecky_folge_dem_rat_deines_herzens_und_du_wirst_bei_dir_selbst_ankommen_buch

Man kann wirklich sagen, dass seine Bücher mein Leben verändert haben. Deshalb gibt es heute 5 Weisheiten aus „John Strelecky - Folge dem Rat Deines Herzens und Du wirst bei Dir selbst ankommen“.

Der Weg zu einem achtsameren Leben war für mich ein Prozess. Ich habe angefangen Yoga zu machen und aktiv versucht Zeit für mich und Entspannung in meinen Alltag einzubauen. Außerdem habe ich in den letzten drei Jahren wirklich sehr viel über Achtsamkeit gelesen. Am meisten beeindruckt haben mich da 10% Happier und die Bücher von John Strelecky. Seitdem versuche ich mich immer wieder an meine Big Five zu erinnern. Und mich im Alltagschaos immer wieder darauf zu besinnen, was ich (!) wirklich vom Leben will.

Vor kurzem fiel mir am Hauptbahnhof in Berlin ein kleines gelbes Buch in die Hände. „John Strelecky - Folge dem Rat deines Herzens und du wirst bei dir selbst ankommen*“. Ein richtig langer Titel, den ich hier für die Überschrift des Artikels sogar abkürzen musste. Das Büchlein ist quasi ein Blick in das Notizbuch von John Strelecky. Klar, dass ich es unbedingt lesen musste.

5 Weisheiten aus „John Strelecky - Folge dem Rat Deines Herzens und Du wirst bei Dir selbst ankommen“

#1 Auch einmal Privates auf der To-Do-Liste an erste Stelle setzen

Morgens sofort die Mails und Instagram checken. Nur kurz vor dem Frühstück die Mail beantworten. Und noch kurz das Instagram Posting veröffentlichen. Und aus dem „eben mal kurz“ sind dann schnell 1 1/2 Stunden geworden. Wenn ich morgens vor der Arbeit Yoga machen will, oder in Ruhe frühstücken, dann muss ich auch genau das priorisieren. John Strelecky erzählt da eine gute Anekdote, in der es um das Gassigehen mit dem Hund geht. Eigentlich wollte er den Tag mit einem Spaziergang beginnen. Dann wurde das „eine Mail lesen“ zu einer Stunde Mails beantworten und der Hund schließlich einfach wieder in den Garten rausgelassen.

„Ich hatte keine Zeit für Yoga.“ Das habe ich mittlerweile bei mir selbst als Lüge enttarnt. Denn meine Praxis dauert meist nur 20 min. Und die Zeit habe ich immer – ich muss sie mir aber aktiv nehmen und auch einmal etwas Privates ganz oben auf meine To-Do-Liste schreiben.

#2 Wer nicht wagt, der nicht gewinnt

Das ist kein Satz von John Strelecky. Aber eine Message, die er immer wieder versucht uns näherzubringen. Mein Vater hat mir in einem Gespräch über den Job (oder war es die Unizeit?) auch einmal etwas ähnliches gesagt. „Die Dinge, die uns unsicher werden lassen und uns vielleicht sogar Angst machen, das sind die Dinge, auf die wir dann später oft am meisten stolz sind.“ Klar, die Komfortzone ist schon vom Wort her komfortabel. Aber ich habe auch selbst immer wieder gelernt, dass man so stolz auf sich ist, wenn man Neues ausprobiert und mutig ist und am Ende belohnt wird. Du kannst nur gewinnen, wenn Du auch etwas wagst.

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#3 Verbringe viel Zeit mit dem, das Dir wirklich am Herzen liegt

Diese eine Stelle aus „John Strelecky - Folge dem Rat Deines Herzens und Du wirst bei Dir selbst ankommen“ muss ich jetzt direkt zitieren. Zuvor gibt es aber ein paar Worte von mir dazu. Seit ich die Bücher von John Strelecky gelesen habe, stelle ich mir mich immer mit geducktem Kopf im Hamsterrad rennend vor. Rennen, rennen, rennen. Irgendwann dann: aaah Rente. Freiheit. So leben viele Menschen ihr Leben. Und genau so will ich meines nicht leben. Ich will mein Leben schon jetzt genießen, nicht einfach nur „durchziehen“ bis… ja bis wann?

Und natürlich kann nicht jeder Mensch sein Hobby zum Beruf machen. Aber vielleicht geht es hier auch gar nicht um den Beruf. Du wolltest immer eine große Familie? Dann versuche auch möglichst viel Zeit mit Deinen Kindern zu verbringen und jeden Moment mit Deiner Familie so richtig zu genießen. Du reist für Dein Leben gern? Dann schau doch, ob Du das mit Deinem Job irgendwie verbinden kannst, statt alles in 25 Urlaubstage zu pressen. Und wenn es nur so kleine Dinge sind, wie leidenschaftlich gern lesen. Verbringe Zeit mit dem, das Dir wirklich am Herzen liegt und lass Dich nicht nur durch Gewohnheit und den Alltag von Dingen ablenken, die Dir die Energie rauben, Deinen Leidenschaften schlussendlich nachzugehen. John rät alle drei Monate etwas in den Kalender einzutragen, das uns so richtig mit Vorfreude erfüllt. So schaffen wir es uns im Alltag Zeit zu nehmen, für die Dinge, die uns wirklich mit Glück erfüllen.

„Finden Sie etwas, das Ihr Herz erfüllt und Sie zum Lächeln bringt, und widmen Sie sich dieser Sache. Und wenn sie eines Tages Ihr Herz nicht mehr erfüllt und Sie nicht mehr zum Lächeln bringt, dann sollten Sie sich etwas Neues suchen.“

#4 Dein Leben soll doch so sein, wie DU es willst

Ich habe einmal einen Artikel über das Heiraten geschrieben und den Rat gegeben, dass man die Hochzeit genau so gestalten soll, wie man es selbst will. Egal was die anderen sagen. So sehe ich das auch mit dem Leben. Und da hat John Strelecky ein paar wichtige Ratschläge in seinem Notizbuch für uns.

Er sagt: Es ist in Ordnung, wenn sich Dein Leben von dem Leben anderer unterscheidet. Wir vergleichen uns und unser Leben häufig mit anderen. Ist ihr Leben besser oder schlechter als unseres? Das kann man doch gar nicht sagen. Schließlich haben die anderen vielleicht ganz andere Träume und Ziele.

Außerdem schreibt John Strelecky vom Mut, sich von den Erwartungen von Eltern und Familie zu lösen und zu beginnen, seine eigenen Träume zu verwirklichen. Häufig ist es uns sogar bewusst, dass wir beispielsweise einen beruflichen Weg nur gegangen sind, um die Erwartungen der Eltern zu erfüllen. Wenn uns das aber nicht glücklich macht, dann müssen wir es nicht nur erkennen, sondern auch den Mut finden, etwas zu ändern.

#5 „Womit werden Sie aufhören, damit Sie etwas Neues beginnen können?“

Oft haben wir das Gefühl, wir haben immer so viel zu tun. Unser Leben ist so „voll“, dass wir einfach keine Zeit haben für Dinge, die uns wirklich Spaß machen. John Strelecky schreibt, dass er sich lange Zeit nicht sicher war, in welche Richtung sich sein Leben bewegen sollte. Also hat er sich von Dingen verabschiedet, die er nicht mehr wollte. Dadurch hatte er mehr Raum und Zeit zu entdecken, was er wirklich machen will.

Selbst wenn ich jetzt noch nicht zu Hundertprozent weiß, wie mein Leben sein soll, kann ich mit Dingen „Schluß machen“ und mir dadurch Zeit verschaffen, um herauszufinden, was ich wirklich will.

Bilder: Sophie Wolter

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