Tipps für die Hautpflege im Winter

In: Beauty
Hautpflege im Winter suelovesnyc_hautpflege_im_winter_susan_fengler

Draußen die Kälte, drinnen trockene Heizungsluft. Die Folge: Trockene Haut. Deswegen habe ich heute Tipps für die Hautpflege im Winter für Dich!

Okay, da bin ich im Oktober nochmal nach Mallorca in die Sonne zum Yoga-Retreat geflüchtet. Aber jetzt kann ich es nicht mehr leugnen. Um es mit den Worten von Game of Thrones zu sagen: „The winter is coming“.

Die Temperaturen fallen, in Hamburg nieselt einem auch gern noch Regen ins Gesicht und drinnen herrscht trockene Heizungsluft. Das ist für unsere Haut eine ganz schöne Härteprobe. Und dabei spreche ich nicht nur von meiner Gesichtshaut. Die Hautpflege im Winter ist am ganzen Körper besonders wichtig. Ich sage nur: trockene Hände, Ellenbogen, Schienbeine…

Hier sind meine Tipps für die richtige Hautpflege im Winter

Ich muss ja ehrlich gestehen, nach all den Jahren im Beauty Business bin ich ein echter „Pflege-Streber“. Meine Haut bekommt nach jeder Dusche eine Portion Bodylotion – egal ob Sommer oder Winter. Aber hier sind meine Tipps speziell für die kalte Jahreszeit!

#1 Es fühlt sich sooo gut an – aber nicht zu lange und heiß duschen

Ich weiß… Gerade im Winter tut eine richtig heiße Dusche oder die heiße Badewanne so gut. Aber wenn Ihr trockene Haut habt, dann solltet Ihr lieber auf lauwarme Temperaturen beim Duschen setzen. Bei zu warmen Temperaturen und zu langem Duschen, wird der natürliche Fettfilm der Haut abgelöst und sie wird trockener.

Außerdem liebe ich gerade im Winter lecker duftendes Dusch-Öl oder Duschbalsam, die die Haut schon beim Duschen mit Feuchtigkeit versorgen. Toll finde ich auch das Ayurveda-Duschgel von Rituals*, das zu einem tollen Schaum wird (riecht auch so gut!).

#2 Die richtige Bodylotion direkt nach dem Duschen auftragen

Ich liebe Bodylotion! Im Sommer nutze ich erfrischende Produkte und im Urlaub super gern Aloe Vera als Inhaltsstoff. Und im Winter kann ich mir gar keine Dusche ohne Eincremen danach vorstellen. Da setze ich dann häufig auf Shea Butter als Inhaltsstoff meiner Lotions – für schöne, weiche Haut.

Aktuell benutze ich die CeraVe Feuchtigkeitslotion. Eine Bodylotion, die selbst trockener Haut sehr viel Feuchtigkeit spendet. Und dabei ist sie sehr leicht und klebt überhaupt nicht. Außerdem erinnert sie mich daran, dass ich mich bei meiner Grandma in den USA ständig an ihrer Bodylotion bedient habe, weil sie die Haut so zart macht. Und meine Grandma hatte die weicheste Haut. Endlich gibt es CeraVe auch bei uns in Deutschland.

Ihr seht: Es muss nicht gleich eine fettige, dicke Textur sein, um Eure Haut zu pflegen. Schließlich wollt Ihr Euch ja nach dem Duschen auch zeitnah anziehen. Es ist nicht immer nur viel hilft viel – sondern auf die richtigen Inhaltsstoffe kommt es an!

Falls Ihr sehr gereizte, trockene Haut habt, dann achtet bei der Hautpflege im Winter und der Wahl der Bodylotion unbedingt mal auf den Inhaltsstoff „Urea“. Urea ist Harnstoff, der der Haut hilft Feuchtigkeit wieder selbständig zu binden. (Es sollten maximal 10% Urea enthalten sein, sonst kann es zu Hautirritationen kommen.) Mein Tipp: Lipikar Lait Urea 5+ von La Roche-Posay. Überhaupt kann ich die Produkte von La Roche-Posay sehr empfehlen, wenn Ihr unter Hauttrockenheit leidet.

Außerdem ist die Haut in den Minuten direkt nach dem Duschen besonders aufnahmefähig für die Bodylotion. Also direkt eincremen und nicht erst abends vor dem Schlafengehen.

#3 Die Haut mit Ölen verwöhnen

Im Sommer mag ich sie teilweise nicht so gern auf meiner Haut, dafür im Winter umso mehr: Öle. Das können pflanzliche Öle, wie zum Beispiel Mandelöl, sein. Oder auch spezielle Beauty-Pflegeöle. Tolle Öle für die Hautpflege gibt es zum Beispiel von Weleda*. Die Beauty-Öle ziehen trotzdem gut ein – und pflegen Eure Haut babyzart.

#4 Die Gesichtsreinigung im Winter

Wenn Ihr für die Gesichtsreinigung im Sommer auf ein Gel setzt und merkt, dass Eure Haut jetzt spannt, dann ändert einfach mal die Textur in Eurer Pflegelinie. Schon ein Wechsel von einem Reinigungsgel zu einem Reinigungsschaum kann den Unterschied machen.

#5 Peeling im Winter nicht vergessen

Damit die abgestorbenen Hautzellen nicht auf der Haut liegen bleiben und die feuchtigkeitsspendenden Produkte auch wirklich in die Haut eindringen können, solltet Ihr auch im Winter das Peeling nicht vernachlässigen. Im Gesicht setze ich da auf Enzympeeling – z.B. die Enzympeeling-Paste von Reviderm.

Wenn Ihr Gesicht und Körper im Winter regelmäßig peelt (je nach Hauttyp z.B. einmal die Woche – fragt da am besten Euren Dermatologen oder Eure Kosmetikerin), dann wird die Haut richtig zart. Nach dem Peeling dann eine feuchtigkeitsspendende Pflege auftragen und Eure Haut kommt super durch den Winter.

Bild: Sophie Wolter

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