Mundschutz und unreine Haut – „Maskne” durch die Maske verhindern

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[Anzeige] „Maskne”? Ja, diesen Begriff gibt es mittlerweile wirklich. Ein Mix aus Maske und Akne. Wie Dein Mundschutz nicht gleich für unreine Haut sorgt? Da habe ich heute Tipps.

Tatsächlich hat mich das Thema Mundschutz und unreine Haut in den vergangenen Monaten auch selbst beschäftigt. Ich trage natürlich einen Mund-Nasen-Schutz, um andere zu schützen. Aber der Mundschutz hat auch bei mir schon für den ein oder anderen Pickel gesorgt. Vor allem wenn ich Make-up oder Sonnencreme trug und auch mal ins Schwitzen kam.

Dann las ich auf einmal den Begriff „Maskne” online und merkte: Nicht nur mir geht es so. Also habe ich angefangen zu recherchieren. Habe ein Interview mit einer Kosmetikerin geführt und selbst Erfahrungen und Informationen gesammelt. Über die richtige Hautpflege und Reinigung, wenn man Mundschutz trägt, aber auch über die Reinigung der Masken.

Mundschutz und unreine Haut – hier sind Tipps rund um Maske und Pickel

Als ich mich in meinem Umfeld umhörte, bekam ich plötzlich von vielen Seiten mit, dass bei häufigem Tragen von Mundschutz unreine Haut auftrat. Der eine kämpft mit richtigen Pickeln an den Wangen, die andere mit vielen kleinen Pickelchen am Kinn. Deshalb habe ich Kosmetikern und Hautexpertin Katharina Hensel, vom Skin Biology Center in Hamburg, zum Thema Mundschutz und unreine Haut befragt.

Die richtige Hautpflege, wenn wir oft Mundschutz (bzw. konkret: Mund-Nasen-Schutz) tragen

Unter der Maske entsteht beim Tragen ein feucht-warmes Milieu. „Dieses Milieu kann ein Herd für Bakterien, Entzündungen und Unreinheiten sein”, weiß Katharina Hensel. Und wie können wir unsere Haut bei den neuen Anforderungen in diesem Jahr unterstützen?

Die Reinigung ist da auf jeden Fall das A und O. Die Kosmetikerin rät, auch wenn man sonst nur abends eine Reinigungslotion verwendet, diese jetzt auch morgens zu nutzen. Außerdem sollte auf ölige Substanzen bei der Hautpflege verzichtet werden, wenn man zu Unreinheiten neigt. „Je nach Hautbedürfnis kann es auch reichen nur ein leichtes Serum zu verwenden und keine Creme, wenn man weiß, dass der Mundschutz über eine lange Zeit am Tag getragen wird.” Weniger ist hier mehr.

Außerdem ist neben der Reinigung ein regelmäßiges Peeling einmal in der Woche wichtig. „Hier rate ich zu einem Enzympeeling. Die Maske ist schon ein mechanischer Reiz und das enzymatische Peeling reizt die Haut nicht noch zusätzlich.” In den letzten Jahren habe ich übrigens auch persönlich tolle Erfahrungen mit Enzympeelings gemacht. Kann ich nur empfehlen.

Wenn die Pickel oder Pickelchen doch da sind, ist eine Ausreinigung vom Profi besonders wichtig. Am besten einmal pro Monat. Hier kann dann auch erkannt werden, ob es sich vielleicht um eine Periorale Dermatitis handelt. Das ist eine Hautkrankheit mit Ausschlag, meist im Mundbereich, die ich von Überpflegung bei Beauty-Kolleginnen kenne. Aber jetzt auch mit dem Mundschutz tritt sie noch häufiger auf.

Wenn ich mit unreiner Haut zu kämpfen habe, dann hilft mir auch eine regelmäßige Mikrodermabrasion. Und ich schwöre auf meine Silbermaske von Reviderm, die Entzündungen den Kampf ansagt.

Katharina Hensel hat mir noch Skinicer empfohlen. Ein antiseptisches Serum mit Alge, das Entzündungen hemmt. Und sie rät auch, die Maske selbst unter die Lupe zu nehmen. „Selbstgenähte Masken sollten nicht zu lange genutzt und vor allem richtig aufbewahrt werden, wenn man unterwegs ist.” Also die Maske nicht einfach in die vollgepackte Handtasche werfen. Und da sind wir schon beim zweiten wichtigen Punkt neben der Hautpflege.

So wichtig: Den wiederverwendbaren Mund-Nasen-Schutz richtig reinigen

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Was bei all den Hautpflege-Tipps nicht vergessen werden darf: Für reine Haut ist es auch so wichtig, dass wir den Mundschutz richtig reinigen. Wiederverwendbaren Mund-Nasen-Schutz mehrere Tage tragen? Ein No-Go! Nach einem Tag bitte waschen. Dafür müsst Ihr natürlich nicht jedes Mal eine Waschmaschine anwerfen. Der gute alte Wasserkocher und eine Handwäsche tun es auch.

Durch eine Freundin habe ich vor kurzem auch Maskotan kennengelernt. Sie zog nämlich auf einmal eine kleine Sprühflasche aus der Tasche und als wir an der frischen Luft waren und die Masken abziehen konnten, sprühte sie ihre auf der Innenseite damit ein. Ein Masken-Desinfektionsspray? Genau! Super praktisch, wenn der Mund-Nasen-Schutz mehrere Stunden am Tag getragen werden muss. Für die Desinfektion reichen 30 Sekunden. Habe ich natürlich gleich ausprobiert und war begeistert.

Maskotan wirkt mit dem Hauptinhaltsstoff Hypochlorsäure nicht nur anibakteriell, sondern auch antiviral – auch gegen Coronaviren. Es enthält aber keinen Alkohol oder chemische Zusatzstoffe. Und in Bezug auf unsere Haut besonders wichtig: Das Desinfektionsspray wurde auch dermatologisch getestet und bestand mit „sehr gut”. Also zwischendurch eine saubere Maske, ohne die Haut zu irritieren oder zu reizen. Ich habe jetzt immer ein Maskotan mit in meiner Handtasche.

Die richtige Reinigung von Haut und Maske ist also der Schlüssel. So sorgen wir hoffentlich dafür, dass das neue Wort „Maskne” sich gar nicht erst richtig in unserem Wortschatz etablieren muss.

Bild: Dennis Kayser

Anzeige / Dieser Artikel wurde unterstützt von Maskotan


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