Life at 30: Lasst es uns einfach austanzen

In: Life at 30
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Der Kopf ist voll. Nichts scheint einfach so zu laufen. Gerade denke ich oft: Lasst es uns einfach austanzen!

Austanzen? Wer ab und an Grey’s Anatomy geschaut hat, kennt diesen Begriff sofort. Meredith und Christina tanzen nicht, weil sie so happy sind, sondern wenn es gerade Probleme zu bewältigen gibt. Und das finde ich eine verdammt gute Idee!

Gerade in diesem Jahr habe ich oft das Gefühl, gerade wenn ich mal fünf Minuten entspannt und happy durchatmen kann, kommt irgendetwas um die Ecke. Und damit meine ich nicht – wie ich in der letzten Kolumne geschrieben habe – dass man sofort verallgemeinert à la irgendetwas kleines Negatives passiert und plötzlich ist „alles einfach sch****“. Aber irgendwie ist alles nicht einfach im Moment.

Warum dieses Austanzen eine verdammt gute Idee ist?

Wenn alles nervt und der Ärger in einem drin sitzt, dann hilft manchmal wirklich nur eins: Austanzen! Okay, oder in meinem Fall ab ans Meer. Füße in den Sand, Sonne ins Gesicht und in die kalte Ostsee springen. Aber ist in der normalen Arbeitswoche ja oft nicht einfach so easy möglich.

Also austanzen! Musik aufdrehen (eigentlich egal welche) und einfach loslassen. So richtig mit voller Energie. Schütteln. Arme schleudern. Geht hier nicht um Punkte bei Let’s Dance, sondern ums Ärger rauslassen und wohlfühlen.

Das Ganze setzt wissenschaftlich erwiesen sogar Glückshormone frei. Und mit der richtigen Musik auf den Ohren fühle ich mich sowieso gleich viel besser.

Gerade in diesem Jahr brauchen wir so sehr dieses Loslassen. Mal wie ein Kind sein und nicht nachdenken, sondern einfach nur machen. Es tut so unglaublich gut, wenn der Kopf vor lauter „Erwachsenenkram“ wieder einfach viel zu voll ist und zu platzen droht.

Heute ist Freitag. Wir lassen jetzt einfach die Woche los. Und starten – in meinem Fall zumindest – mit Oldschool Hip Hop und R’n’B ins Wochenende. Und mit Oldschool meine ich die Musik aus meiner Jugend und ersten Club-Zeit. Denn wenn ich ganz ehrlich bin, ist meine Lieblingsmusik von früher ja auch wirlich – oha – zwei Jahrzehnte alt. Anfang der 2000er bedeutet 20 Jahre. Ich kaufe mir nach dem Austanzen noch schnell eine Anti-Falten-Creme und vielleicht zur Sicherheit schon mal Haftcreme…

Vor kurzem habe ich übrigens für Rexona ein witziges IGTV zum Thema Tanzen und Stressabbau gedreht. Schaut doch mal hier! (Anzeige/Nennung)

Bild: Sophie Wolter


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