Meditations-Apps im Test: Meine Favoriten

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Mal ganz bei sich sein. Heutzutage mit all den Ablenkungen und der Reizüberflutung gar nicht so leicht. Vielleicht hilft Euch ja eine Entspannungs-App. Hier sind Meditations-Apps im Test!

Ab und zu versuche ich in all dem täglichen Chaos auf der Welt einfach zu mir selbst zu finden. Denn das ist schließlich das Allerwichtigste, dass man mit sich selbst im Reinen ist und sich nicht versucht für andere zu verbiegen.

Im Zuge der ganzen Hygge-Bewegung in meinem Leben habe ich mich neben dem Yoga auch mal im Meditieren versucht. Gibt’s da nicht ‘ne App dafür? Klar!

Meditations-Apps im Test – Heute stelle ich Euch meine Favoriten vor

Es gibt so wahnsinnig viele Mediations-Apps im App Store. Da führt die Auswahl nicht gerade zu Tiefenentspannung. Deswegen erspare ich Euch die Arbeit und stelle Euch heute zwei Apps vor, die mir beim Meditieren und bei der Entspannung helfen.

Meditations-App: Stop, Breathe, Think

Warum ich sie empfehlen kann: Diese App benutze ich aktuell am häufigsten. Ich finde gut, dass man sich selbst einschätzen soll (wie fühlst Du Dich gerade) und dann passend dazu Atemübungen vorgeschlagen bekommt. Außerdem gibt es erst einmal viele Infos darüber, wie man überhaupt lernen kann zu meditieren. Richtig meditieren – da bin ich noch lange nicht. Zu viel geht mir jedes Mal durch den Kopf und ich baue die Meditationen noch nicht regelmäßig in den Alltag ein. Stop, Breathe, Think ist aber auch in der kostenlosen Version sehr vielfältig. Und man braucht dafür oft nur 5-10 Minuten. Auch das 15-Minuten-Yoga hat mir gut gefallen.

Minuspunkt: Ich habe an der App eigentlich nichts auszusetzen. Sie ist allerdings nur Englisch und die Meditationen werden nicht auf Deutsch angeboten. Das ist vielleicht seltsam, wenn man den Namen für das ein oder andere Körperteil nicht kennt, das man gerade entspannen soll. Aber ich denke mit ein, zwei Mal googeln ist das auch erledigt.

Der Preis: In der kostenlosen Version ist schon sehr viel freigeschaltet – die nutze ich aktuell auch noch. Die Premium-Version geht nur im Abo und davor scheue ich mich immer. Für 9,99 Dollar im Monat bzw. 58,99 Dollar im Jahr habt Ihr Zugriff auf alles.

Meditations-App: 7 Mind

Warum ich sie empfehlen kann: Die App hat tolle geführte Meditationen, die beim Einschlafen helfen. Die Stimme des Sprechers ist sehr angenehm (die beste bei all den Apps, die ich getestet habe in letzter Zeit) und die Meditationen sind auf Deutsch verfügbar. 7 Mind hat mir an meinem Hochzeitstag wirklich geholfen, morgens noch einmal einzuschlafen. Auch wenn ich das nie gedacht hätte. Man kann durch die kurzen Erzählungen wunderbar entspannen.

Minuspunkt: Wenn ich eine Schlafmeditation beendet habe, dann geht es nicht automatisch mit der nächsten weiter. Häufig muss ich mir aber mehr als eine Meditation anhören und dann stört es mich, dass ich noch einmal aktiv weiterklicken muss.

Der Preis: Die kostenlose Version ist schon sehr überzeugend, langfristig würde ich die App aber schon in vollem Umfang nutzen. Für 4,99 Euro im Monat kann man alles freischalten. Es gibt aber auch die Option ohne Abo – hier kann man für 149,99 Euro alles für immer freischalten. Finde ich gut, weil mich der Abo-Gedanke irgendwie immer stresst – und das ist ja hier gerade nicht Sinn der Sache.

Diese beiden Apps benutze ich gerade im Wechsel. 7 Mind besonders gern, wenn ich nicht einschlafen kann oder morgens zu früh wach werde und noch einmal einschlafen will. Mit Stop, Breathe & Think mache ich meine Atemübungen auch tagsüber. Hoffentlich in Zukunft noch häufiger, denn ich stehe da noch ganz am Anfang und vergesse auch häufig einfach die Meditations-Apps. Babysteps…



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