Wie ich versuche die Weihnachtshektik zu minimieren

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Ich liebe die besinnliche Weihnachtszeit. Nur ist sie häufig alles andere als besinnlich. Wie ich die Weihnachtshektik minimiere – oder es zumindest versuche?

In den Weihnachtsgeschichten, da sitzt vor Weihnachten die ganze Familie am Kamin. Es wird heiße Schokolade getrunken und jemand liest aus einem Buch vor. In der Realität sehen die Wochen vor Weihnachten allerdings ganz anders aus.

Im Dezember bricht die Weihnachtshektik aus…

„Wir brauchen für die Tante noch ein Geschenk.” „Hast Du die Einladung zum Weihnachtsumtrunk irgendwo gesehen?” „Ich muss vor den Feiertagen noch so viele Job-To-Dos erledigen. Wie schaffe ich das nur?” Hört sich nicht gerade besinnlich an, oder?

Wie ich versuche nicht so sehr in Weihnachtshektik zu verfallen?

#1 Mir klar zu machen: Du kannst es nicht allen Recht machen

Habe ich Euch schon für die Hochzeit geraten und gilt auch für Familienfeiern wie Weihnachten. Es gibt nunmal nur einen Heiligabend und danach zwei Feiertage. Das ist jedes Jahr so. Und jedes Jahr geht die Hektik los, wie man alle Familienbesuche in diese drei Tage quetscht. Tief durchatmen, Yoga machen, clever planen und nicht von schlechtem Gewissen plagen lassen. Es ist doch immer schön, wenn man sich sieht, egal welcher Tag auf dem Kalenderblatt steht.

#2 Eine Job-To-Do-Liste bis Ende des Jahres – und früh auch an die Buchhaltung denken

Ich schreibe mir wirklich auf, was im Job unbedingt dieses Jahr noch erledigt werden muss. Und spreche mit Kunden ab, dass sie die Rechnung auch einmal eine Woche früher bekommen. So wird es mit der Buchhaltung für alle zum Jahresende nicht so stressig.

#3 Auch mal etwas offline kaufen

Für mich findet vieles im Leben digital statt. Was aber vor Weihnachten richtig stresst? Ewig im Post-Chaos des Jahres auf Pakete warten. Jeden Tag hoffen, dass das Geschenk noch vor Weihnachten kommt. Da ist es weniger stressig, abends nach der Arbeit oder in der Mittagspause (möglichst nicht Samstag…) in der Stadt immer wieder etwas zu besorgen. Im Zweifelsfall bekommt man es auch direkt eingepackt…

#4 Traditionen machen teilweise auch Dinge einfacher

Bei uns gibt es jedes Jahr dasselbe Weihnachtsmenü. Und jedes Jahr freue ich mich darauf wie ein kleines Kind. Traditionen, die Ihr Euch selbst schafft, bringen auch Ruhe in die Hektik. Ihr wisst, was Euch erwartet, die Vorfreude ist groß – und Mama weiß, was eingekauft werden muss.

#5 Mir bewusst werden, worauf es an Weihnachten wirklich ankommt

Und das ist bestimmt nicht, dass das exklusivste und kreativste Geschenk unter dem Weihnachtsbaum liegt. Wenn ich mit meinem Dad den Weihnachtsbaum schmücke und wir ihn danach stolz meiner Mutter präsentieren. Dabei immer dieselbe Weihnachts-CD hören und auch mal spontan dazu tanzen. Das Zusammensein und solche Momente sind es doch die wirklich zählen.

Bild: Unsplash.com



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