Salted Caramel Cheesecake: Glutenfreier Cheesecake mit Keksboden und Karamell-Sauce

In: Anzeige, Glutenfrei
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[Anzeige] Ich sage nur drei Worte: Salted Caramel Cheesecake. Okay… vier Worte: glutenfrei ist dieses New York Cheesecake Rezept nämlich natürlich auch. Voilà: Glutenfreier Cheesecake mit Keksboden und Karamell-Sauce!

Glutenfreier Cheesecake ist mit Abstand einer meiner liebsten Kuchen. Vielleicht liegt es daran, dass ich Cheesecake in New York schon so oft gegessen habe und er mich an tolle NYC Trips erinnert. Oder aber daran, dass er auch glutenfrei so unfassbar lecker ist. Während ich New York Cheesecake sonst häufig mit Blaubeeren oder Himbeeren esse, wollte ich für dieses glutenfreie Cheesecake Rezept unbedingt eine gesalzene Karamell-Sauce machen. Und die wurde schon beim ersten Mal sowas von lecker, dass meine Freunde mir kaum geglaubt haben, dass ich sie selbst gemacht habe.

Dieses Rezept müsst Ihr Euch unbedingt abspeichern – für jeden Geburtstag, jeden Besuch der Schwiegermutter, ach eigentlich für jede Woche!

Hier ist das Rezept für Salted Caramel Cheesecake: Glutenfreier Cheesecake mit Keksboden und Karamell-Sauce

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Das braucht Ihr für den Cheesecake mit Keksboden und Karamell-Sauce (natürlich gesalzenes Karamell – ist doch klar!)

Für den glutenfreien Cheesecake:

600 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)

250 g (ca. 1 1/2 Packungen) glutenfreie Butterkekse von Schär

1 Becher Schlagsahne

3 EL Zucker

5 Blatt Gelatine (weiß)

200 g – 225 g Butter

Für die gesalzene Karamell-Sauce:

200 g Zucker

60 g Butter

1 Becher Sahne

60 ml Wasser

Salz (je nach Geschmack – eine Prise)

Erster Schritt: Glutenfreier Cheesecake mit Keksboden

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Für den Salted Caramel Cheesecake braucht Ihr eine runde Springform. Diese legt Ihr mit einem Backpapier-Zuschnitt aus, damit der Keksboden später gut zu lösen ist. Ich klemme das Backpapier einfach immer ein, dann steht es außerhalb der Springform etwas heraus, aber das macht ja nichts.

Die Butterkekse von Schär packt Ihr aus und gebt sie am besten in einen Gefrierbeutel (der ist etwas fester als ein normaler Beutel und wird nicht kaputtgehen). Dann nehmt Ihr ein Nudelholz und zerkleinert die Kekse, bis sie nur noch Keksbrösel sind. Ich mache meine Cheesecake-Böden nur mit den Schär-Keksen und es funktioniert immer super.

Die Keksbrösel in eine Schüssel geben und mit der geschmolzenen Butter übergießen und vermengen. Diese Masse dann in die Backform geben und mit den Fingern gut verteilen und festdrücken. Ich habe die Grammzahl bei der Butter nicht fest angegeben, da Ihr ein wenig sehen müsst, wie Ihr mit der Masse arbeiten könnt und ob es noch ein wenig mehr Butter benötigt, sobald Ihr den Boden formt.

Keine Angst, wenn der Boden „bröselig“ erscheint. Gut verteilen und festdrücken. Richtig fest wird er im nächsten Schritt. Dann kommt der Boden nämlich mindestens für 15 Minuten in den Kühlschrank (gern auch ein paar Minuten länger).

Der Cheese am Cheesecake

Jetzt geht es mit der Frischkäse-Masse weiter. Dafür gebt Ihr den Frischkäse in eine Schüssel. Die Schlagsahne in einer anderen Schüssel steif schlagen. Sahne unter den Frischkäse geben und vermengen. Die 5 Blatt Gelatine in einer Schale mit kaltem Wasser kurz einweichen und anschließend etwas ausdrücken. Dann in einem kleinen Topf mit 150 ml Wasser und dem Zucker erwärmen  und rühren bis sich die Blätter aufgelöst haben. Zum Frischkäse und der Sahne geben und alles verrühren. Jetzt gern kurz abschmecken.

Ich versuche immer von Beginn an nicht zu viel Zucker zu verwenden, sondern lieber in diesem Schritt bei Bedarf noch etwas Zucker zuzugeben.

Den Cheesecake mit Keksboden fertigstellen und kühlen

Da mein Salted Caramel Cheesecake nicht gebacken wird, holt Ihr einfach den Keksboden aus dem Kühlschrank. Dann verteilt Ihr die Frischkäse-Masse darauf und streicht sie glatt (geht gut mit einem Löffel, den Ihr zuvor unter heißes Wasser haltet).

Ich bereite den Cheesecake meist am Tag vorher zu. Er muss aber mindestens für vier Stunden in den Kühlschrank.

Zweiter Schritt: Die gesalzene Karamell-Sauce

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Wer auch immer erfunden hat, dass man gesalzene Karamell-Sauce und Cheesecake verbinden kann – ich danke dieser Person. Die Kombination ist einfach himmlisch.

Ich bereite die gesalzene Karamell-Sauce mit Wasser zu. Ich weiß es geht auch ohne – aber diese Variante brennt weniger schnell an und schmeckt einfach fantastisch.

Für die Karamell-Sauce nehme ich einen kleinen Edelstahltopf. Darin bringe ich den Zucker mit dem Wasser zum Kochen. Wichtig: Unbedingt die ganze Zeit mit einem Holzlöffel rühren!

Wenn die Zucker-Masse kocht, alles auf halbe Stufe herunterschalten. Ab diesem Zeitpunkt braucht Ihr dann auch nicht mehr zu rühren.

Das Ganze ist jetzt noch durchsichtig. Ihr lasst es kochen (und blubbern), bis die Farbe goldbraun wird. Bei mir dauert das in etwa 15 Minuten. Bleibt aber bitte unbedingt dabei, denn Karamell kann schnell anbrennen. Wenn ich denke, es könne anbrennen, dann schwenke ich den Topf etwas hin und her.

Wenn das Karamell auch karamellfarben aussieht, dann nehmt Ihr den Topf vom Herd und rührt mit dem Holzlöffel die Butter unter. Ich gebe sie vorher kurz in die Mikrowelle (nur kurz), damit sie etwas weicher und nicht ganz so eiskalt ist. Nach und nach danach die Sahne einrühren. Gut rühren und schließlich noch das Salz dazugeben (erst einmal eine Prise und dann eventuell nach dem Abschmecken lieber nachsalzen).

Ich gebe die Karamell-Sauce in ein Glas und bewahre sie nach dem Abkühlen verschlossen im Kühlschrank auf. Damit sie schön flüssig ist, wenn Ihr sie über den Cheesecake gebt, einfach ganz kurz in die Mikrowelle geben (10 Sekunden reichen!) oder in einem kleinen Topf kurz erhitzen.

Beides in Kombination – besonders noch mit frischen Beeren ist so unfassbar lecker. Ich sage Euch: Jeder wird ein Stück von Eurem Salted Caramel Cheesecake haben wollen.

Und das Beste: Ein glutenfreier Cheesecake mit Keksboden und Karamell-Sauce geht schnell und ich habe noch niemanden getroffen, dem er nicht schmeckt!

In Kooperation mit Schär 

Bilder: Sophie Wolter


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1 Kommentare

  • Sarah

    21. Juni 2020 at 10:01

    Klingt sooo gut und wird definitiv ausprobiert! 🙂

    Antworten

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