Motivation im Job: 5 Tipps wie Du bei der Arbeit motivierter bist

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Du hängst gerade mit der Nase kurz über der Tastatur und fragst Dich, wann endlich Mittagspause ist? Gerade nach Weihnachten ist es mit der Motivation im Job so eine Sache. Hier sind deshalb Tipps, wie Du bei der Arbeit motivierter bist!

Ich gebe zu: Diesen Artikel schreibe ich auch für mich. Weil ich – wie schon im Wochenrückblick erwähnt – letzte Woche ein paar Motivationsprobleme hatte. Nicht, weil mir meine Arbeit keinen Spaß machen würde. Sondern, weil mich die Weihnachtspause irgendwie immer noch nicht loslassen wollte.

Heute ist aber schon alles anders. Und dabei haben mir ein paar kleine Tricks geholfen, die ich natürlich sofort an Euch weitergeben will.

Motivation im Job: Hier sind 5 Tipps, mit denen Du bei der Arbeit motivierter bist

#1 Schreib Dir eine To-Do-Liste

Klingt banal und ein wenig nach Rosa-Mädchen-Kalender und Glitzerstift. Aber ist so wahnsinnig effektiv! Ich habe es selbst bei mir getestet. Schreibe ich mir für einen Tag keine To-Do-Liste im Job, dann bin ich auch nicht so motiviert. Das Abhaken der einzelnen Punkte ist psychologisch sogar als motivierend erwiesen. Ich schreibe meine To-Dos übrigens gern ganz oldschool mit einem Kulli auf einen Zettel. Da ist das Abhaken einfach befriedigender als digital.

#2 Setze Dir Ziele – dann bist Du automatisch motivierter

Und damit meine ich jetzt nicht die Jahresziele, die Du vielleicht mit Deinem Chef formuliert hast (und für die Du im besten Fall einen Bonus bekommst). Sondern ich meine kurzfristige Ziele. Diese Woche willst Du die Steuerunterlagen fertig haben. Oder diese Woche muss unbedingt Projekt X fertig werden. Das Erreichen der kurzfristigen Ziele motiviert Dich unheimlich.

#3 Priorisiere (so wichtig!)

Passt auch zum zweiten Punkt. Denn um wichtige kurzfristige Ziele zu erreichen, musst Du priorisieren. Du kennst sicher die Redewendung: Einen Berg an Arbeit vor sich haben. Und gerade dieser Berg ist oft so demotivierend. Manchmal weiß man gar nicht, womit man anfangen soll. Priorisieren ist im Arbeitsalltag unheimlich wichtig. Nicht umsonst bekommt man bei Bewerbungen häufig die Postkorb-Übung vorgesetzt (kenne ich selbst noch). Hier muss man dem möglichen Arbeitgeber zeigen, dass man weiß, was man zuerst abarbeiten sollte und dass man Wichtiges oder Zeitkritisches zuerst erledigt. Genau so muss es auch sein.

Setz Dich also kurz hin und überlege Dir: Was muss heute unbedingt erledigt werden? Was kann bis morgen warten? Und was vielleicht sogar bis nächste Woche? Was mir auch unheimlich hilft: Nicht alle zwei Sekunden die E-Mails checken. Sondern erst, wenn Du ein wichtiges To-Do erledigt hast. Sonst lässt man sich dauernd von nicht so wichtigen Dingen ablenken und bearbeitet diese zuerst.

#4 Strukturiere Deinen Tag für mehr Motivation im Job

Gerade wenn Du selbständig bist, brauchst Du Struktur in Deinem Tag. Damit meine ich nicht, dass Du Dir 9-to-5-Zeiten auferlegen sollst, denn Flexibilität ist ja gerade das Schöne an der Selbständigkeit. Aber stehe immer ungefähr zur selben Zeit auf und plane Dir auch zu ungefähr derselben Zeit täglich eine Mittagspause ein. Diese Struktur hilft mir bei der Motivation im Job und auch dabei mir beispielsweise To-Dos bis zur Mittagspause vorzunehmen. Da ich vormittags häufig effektiver und konzentrierter arbeite, nehme ich mir hier wichtigere Dinge vor als am Nachmittag.

#5 Sieh Dir Deinen Arbeitsplatz an

Die Clean Desk Policy wurde in Unternehmen nicht eingeführt, damit die Schreibtische abends besser geputzt werden können. Manche Firmen wollen so die Kreativität und den Workflow ihrer Mitarbeiter fördern. Und ganz ehrlich: Wenn ich nicht mit zehn Pressemitteilungen um mich herum auf dem Sofa sitze, sondern mit einer Tasse Tee am aufgeräumten Tisch, dann bin ich auch gleich viel motivierter und arbeite effektiver.

Ich hoffe, meine Tipps für mehr Motivation im Job können Euch auch helfen aus dem Januar-Motivationsloch zu kriechen!

Start where you are. Use what you have. Do what you can. (Arthur Ashe)

Bild: Dennis Kayser



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