Life at 30: Die erste Babyparty

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Okay, also das Wort Party stand in den letzten Jahren schon häufiger in meinem Kalender. Aber Babyparty? A first! Warum mich meine erste Babyparty so richtig überrascht hat?

Als eine meiner besten Freundinnen verkündete: Ich bin schwanger! Da habe ich mich nicht nur riesig für sie gefreut, sondern gleich mal einen Dino-Strampler im US-Onlineshop bestellt. Für die pädagogisch wertvollen Holz-Geschenke sind andere verantwortlich. Von mir gibt’s erst mal einen Dino – mit Zacken auf dem Rücken, was beim Krabbeln bestimmt super süß aussieht. Keine Angst. Ganz ahnungslos bin ich auch nicht und habe den Body für den nächsten Herbst größenmäßig bestellt. Sonst krabbelt da ja noch niemand.

Lange Dino-Rede kurzer Sinn. Ich. 30. Kinderlos. Taste mich über die Freundinnen jetzt also an das Baby-Thema heran. Weiß jetzt schon viel mehr über Vorsorge und Must-haves fürs Kinderzimmer als vor ein paar Monaten.

Meine erste Babyparty hat mich so richtig überrascht

Letzte Woche kam dann aber der Schwangerschafts-Endgegner. Die Babyparty. Da ist nichts mehr mit Herantasten. Da ist passend zum „It’s a girl” alles rosa. Da wird in der WhatsApp Gruppe beschlossen, ob Mobiles gebastelt werden oder Lätzchen bemalt. Übrigens gut für mich: Es wurde sich für die Lätzchen entschieden. Beim Mobile hätte ich Nadel und Faden in die Hand nehmen müssen. Und wer weiß wie das für mich DIY-Queen so ausgegangen wäre…

Sue und eine Babyparty – auf den ersten Blick kein Match made in Heaven. Löste am Sonntag Sue in der Basketballhalle ab. Öfter mal was neues.

Und wisst Ihr was? Es war so toll! Da wurden alte Kinderfotos rausgekramt und die Mom-to-be musste raten, wer wer ist. Mega witzig. Es gab viel leckeres essen – und sogar eine Einhorntorte (hey, meine Brownies waren auch lecker, aber nicht so fotogen).

Jeder hat sich an die eigene Kindheit zurückerinnert und wir waren alle in so einer rosaroten Vorfreude-Blase, weil wir uns so für unsere Freundin gefreut haben. Die sich wiederum so sehr über den Tag mit uns und all die kleinen Geschenke gefreut hat.

Von mir gab es übrigens zwei Frösche (kann ja auch nicht alles rosa sein, überfordert mich nicht). Einen als Badethermometer und einen als Waschlappen. Natürlich aus Bio-Baumwolle und so. Ich lerne ja dazu.



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