Morgenrituale: 3 Ideen für inspirierende morgendliche Rituale

In: Achtsamkeit
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Morgenrituale – klingt gleich so nach Räucherstäbchen und Tempel oder? Hier sind heute Ideen für inspirierende morgendliche Rituale, die super in Deinen Alltag passen.

In den letzten Jahren habe ich gelernt, wie viel Kraft der Morgen hat. War ich früher eher Langschläfer, schätze ich es jetzt wirklich auch am Wochenende nicht ewig in den Federn zu liegen.

Was richtig Energie und Fokus für den Tag liefern kann? Wenn wir uns selbst Morgenrituale schaffen.

Heute habe ich 3 Ideen für inspirierende morgendliche Rituale für Dich!

#1 Schenke Dir einen richtig achtsamen Moment als Teil Deiner Morgenrituale

Oft starten wir den Tag absolut im Automatikmodus. Zähneputzen, duschen… nehmen wir alles gar nicht richtig wahr, sondern machen es einfach. Was aber so gut tut? Sich auf eines dieser morgendlichen To-Dos so richtig achtsam zu konzentrieren. Etwas, das Du ohnehin machen musst, kann so im Alltag spielend einfach Teil Deiner Morgenrituale werden.

Nimm zum Beispiel beim Duschen wirklich wahr, wie Dein Duschgel riecht. Wie warm oder kalt das Wasser auf Deine Haut prasselt. Und sei ganz im Moment. Versuche alles wahrzunehmen, statt mit dem Kopf schon drei Schritte weiter im Tag zu sein. Es wird Dir so gut tun. Funktioniert übrigens auch sehr gut beim Frühstück!

#2 Starte den Morgen mit einer Meditation oder Yoga

Ich habe den Tag gestern mit einer kurzen Meditation und einer halben Stunde Yoga begonnen. Und wie so oft fiel mir auf, dass mir die Zeit später nicht für die Arbeit fehlte. Weil ich so viel effektiver war an diesem Tag. Wie Du Deinen Tag beginnst, das bestimmt meist den gesamten Tagesablauf.

Oft meditiere ich allerdings lieber am Abend, weil ich morgens nicht die Ruhe dafür spüre. Aber eine 5-Minuten-Savasana-Einheit nach dem kurzen Yoga-Programm morgens ist für mich immer perfekt. Probiert einfach aus, was sich für Euch richtig anfühlt.

#3 Visualisiere wofür Du dankbar bist

Sich bewusst zu machen, wofür man dankbar ist, hat einen so positiven Effekt auf uns. Das kann man sich im ersten Moment gar nicht vorstellen. Aber nicht nur in einem Yale Psychologie-Kurs, den ich gerade absolviere, sondern allgemein in der Wissenschaft wird der Dankbarkeit eine große Rolle zuteil, wenn es darum geht, glücklich zu sein.

Morgenrituale werden durch das Visualisieren von Dankbarkeit so viel schöner. Oft versuche ich vor dem Yoga oder kurz vor dem Frühstück an eine Sache zu denken, für die ich dankbar bin. Das macht wirklich so viel mit einem!

Ihr könnt auch ein Dankbarkeitstagebuch führen oder Euch einfach einmal morgens in ein, zwei Worten auf einem Zettel notieren, wofür Ihr dankbar seid. Klingt simpel, ist aber so effektiv.

Probiert es einfach einmal aus, Euch selbst Morgenrituale zu schaffen. Viel Spaß dabei!

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