Besser schlafen mit Meditation und Co. – Meine Tipps

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Am Freitag war World Sleep Day. Das nehme ich mal zum Anlass für einen neuen Achtsamkeits-Artikel. Besser schlafen mit Meditation und Co.? Ich habe heute ein paar Tipps für Euch!

Ich spreche da absolut aus eigener Erfahrung. Besser schlafen ist – wie die Marketing-Leute so schön sagen würden – ein echter „Game Changer“. Wenn ich erst nicht einschlafen konnte und mich dann durch die Nacht gekämpft habe, kann ich einfach am nächsten Morgen nicht so effektiv und energiegeladen in den Tag starten.

Wenn ich sehr gestresst bin, wie jetzt beim Vorarbeiten für eine Reise, dann schlafe ich auch schlechter. Mittlerweile habe ich aber ein paar Tipps und Tricks für mich gefunden. Die will ich Euch natürlich nicht vorenthalten.

Besser schlafen – aber wie?

Heute will ich Euch hierzu sehr persönlich Tipps geben. In den letzten Monaten habe ich mich nämlich viel mit den Themen Achtsamkeit und Meditation beschäftigt. Und da kam ich auch immer wieder darauf, wie wichtig gut und ausreichend schlafen ist.

#1 Handy aus dem Schlafzimmer verbannen!

So, so wichtig! Und da geht es mir jetzt nicht in erster Linie um die Strahlung. Das blaue Licht, das uns anleuchtet, lässt uns auch schlechter schlafen. Außerdem ist es für mich fürs Abschalten vor dem Schlafen auch extrem wichtig, nicht noch Mails zu beantworten (oder auch nur zu sehen) oder Instagram zu checken.

Ich lade mein Handy einfach in der Küche und schaue vor dem Weg ins Bad noch ein letztes Mal drauf. Wenn ich nicht sofort schlafen will, dann liegt auf dem Nachttisch ein Buch bereit. Lesen entspannt mich so sehr und meist kommt die Müdigkeit dann wie von selbst.

#2 Nicht zu spät essen und Sport machen

Daran muss ich auch noch arbeiten. Weil ich auch ab und zu gern mit Jens zusammen essen will, esse ich oft zu spät. Zwischen dem Abendessen und dem Schlafen sollten optimalerweise 2-3 Stunden liegen.

Dasselbe gilt auch fürs Workout – das sollte zwei Stunden vor dem Schlafen beendet sein. Eine entspannte Yoga-Dehn-Session kannst Du natürlich auch noch vor dem Schlafengehen machen.

#3 Meditieren vor dem Schlafen

Keine Angst, dafür müsst Ihr Euch jetzt nicht wie ein Yogi im Schneidersitz auf ein Meditationskissen setzen. Legt Euch einfach ins Bett und atmet einige Male ruhig und tief ein und aus. Meist bringt mich das schon etwas herunter. Ich liebe es auch mir abends im Bett noch eine Meditation anzuhören (mit Kopfhörern versteht sich). Dafür nehme ich aber nicht mein Handy (Punkt #1), sondern mein iPad im Flug- und Nachtmodus.

Besser schlafen mit Meditation – dafür nutze ich eine App

Die App 7 Mind hat mir zum ersten Mal in der Nacht vor meiner Hochzeit geholfen vor Aufregung überhaupt Schlaf zu finden. Zwar brauchte ich da ganze 4 Meditationen bevor ich nachts wieder einschlafen konnte – aber es hat geklappt.

Es gibt auch zahlreiche andere Meditationsapps wie z.B. Breathe. Ich nutze allerdings gerade sehr gern 7 Mind. Und weil man sich als Blogger ja heutzutage oft rechtfertigen muss: Das ist keine Schleichwerbung. Ich habe mir den gesamten Zugang zur App einfach einmalig selbstgekauft und bin seit fast zwei Jahren jetzt User.

Entweder höre ich eine typische „Einschlaf-Meditation“. Da werden die Gedanken auf den eigenen Körper und die Atmung gelenkt. Oder ich beame mich mal kurz beispielsweise abends an den Strand. Das ist dann wie einer kleinen Geschichte zuhören.

Ich habe gemerkt: Das hilft mir wirklich sehr gut beim Einschlafen. In manchen stressigen Phasen („Jetzt muss ich aber schnell schlafen“) verzichte ich darauf und ärgere mich dann, weil die 8 Minuten App hören viel weniger zeitraubend gewesen wären als die Stunde im Bett wälzen.

Habt Ihr noch mehr Tipps für besseren Schlaf? Schreibt mir gern!

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