5 Wege die Vorweihnachtszeit achtsamer zu gestalten

In: Achtsamkeit
Vorweihnachtszeit achtsamer

Heute ist der 1. Advent und damit beginnt auch ganz offiziell der Countdown bis Weihnachten. Wie wir die oft hektische Vorweihnachtszeit achtsamer gestalten können?

Also ehrlich gesagt, ging es mir in den letzten Jahren oft so, dass ich mich riesig auf die Vorweihnachtszeit gefreut habe. Und dann so richtig im Stress versunken bin und sie einfach nur so an mir vorbei flog. Mehr als verständlich, schließlich muss vor Weihnachten alles noch fertig werden. Die Buchhaltung und alle Rechnungen. Artikel vorschreiben für die wenigen freien Tage. Dazu kommen noch Weihnachts-To-Dos wie Geschenke besorgen.

Wenn ich an die Zeit vor Weihnachten denke, dann habe ich immer so ein malerisches Bild im Kopf. Vom Glühweintrinken auf dem Weihnachtsmarkt. Gemütlichem Stöbern in Geschäften nach dem passenden Geschenk. Plätzchen backen mit der Freundin. Und ruhigen Abenden auf dem Sofa mit dem Lieblingsbuch, einem Tee und den selbst gebackenen Plätzchen.

Schon bald ist Weihnachten und ich will die Zeit dieses Jahr nicht nur so an mir vorbeifliegen sehen. Deshalb habe ich heute für Euch und für mich Ideen, um die Vorweihnachtszeit achtsamer zu gestalten.

Hier sind 5 Wege, die Vorweihnachtszeit achtsamer zu gestalten

#1 Plätzchen backen richtig zelebrieren

Was mich sofort in Weihnachtsstimmung versetzt und so richtig glücklich macht? Ganz stinknormale Mürbeteigplätzchen zu backen (hier ist ein glutenfreies Rezept für Euch!). Es muss schon kreativer sein als diese Kinderplätzchen? Ich finde nicht. Die schmecken super und arten nicht in Arbeit aus. Dazu Weihnachtslieder hören (Rock Christmas ist immer noch nach all den Jahren mein Favorit – wenn auch mittlerweile nicht mehr von der CD, sondern vom iPhone) und mitsingen. Und wenn die Plätzchen fertig sind, den Abend mit Tatsächlich Liebe oder einem anderen kitschigen Film ausklingen lassen (hier sind meine Lieblingsfilme!). Da vergisst man sofort die Hektik und kommt in die richtige Stimmung. Übrigens der perfekte Zeitpunkt, wenn die wenigen Adventswochenenden schon verplant sind? Ein bisschen früher Feierabend machen zum Freitag. So kommt einem das Wochenende auch gleich viel länger vor.

#2 Nicht vergessen: Das Ende des Jahres ist nicht wirklich das Ende

Oft haben wir das Gefühl, alles, ja wirklich alles, muss unbedingt noch vor den Feiertagen und dem darauffolgenden Jahresende fertig sein. Spoiler: Auch 2020 gibt es wieder 365 Tage. Wenn es also nicht gerade die Rechnungsstellung ist, dann kann man es doch vielleicht auch noch im Januar erledigen. Und aus meinen knapp 32 Jahren Lebenserfahrung kann ich sagen, dass in der ersten Januar-Woche gewöhnlich immer viel Ruhe herrscht und damit Zeit für die ein oder andere Erledigung aus dem Dezember. Nicht vergessen!

#3 Das neue Lieblingsbuch nicht erst zu Weihnachten wünschen

Oder sich einfach Ende November mit einem anderen interessanten Buch selbst beschenken. Wenn ich ein spannendes Buch auf meinem Nachttisch liegen habe, dann schaffe ich mir automatisch den ein oder anderen ruhigen Abend, dessen Bild mir so deutlich im Kopf ist. Schließlich will man erst unbedingt reinlesen und dann wissen, wie es weitergeht. Mein liebstes Buch der letzten Zeit war übrigens: City of Girls von Elizabeth Gilbert.

#4 Das Geschenke-Shopping genießen

Vielleicht einfach mal die Geschenke im eigenen Viertel kaufen und dort die kleinen Geschäfte entdecken, an denen man im Alltag so oft vorbei rast. Große Einkaufscenter stressen einen ja manchmal wegen der Musik, der Menschenmassen und der schlechten Luft. Es fehlt noch ein Geschenk für die kleine Nichte? Da findet sich doch bestimmt noch ein Spielzeugladen. Und der Ladenbesitzer hat sicher noch die ein oder andere Idee – und meist viel mehr Zeit als eine gestresste Verkäuferin im XXL-Center.

#5 Dates für den Weihnachtsmarkt ausmachen

Ich liebe besonders die kleinen Weihnachtsmärkte. Und manchmal merke ich dann erst kurz vor Weihnachten, dass ich es nur einmal auf den Weihnachtsmarkt geschafft habe. Für das nächste oder übernächste Wochenende würde ich wahnsinnig gern an einem Tag mit meinem Mann einen Weihnachtsmarkt etwas außerhalb von Hamburg besuchen. Vielleicht in dem Ort wo wir geheiratet haben. So ein kleiner Weihnachtsausflug schafft sofort die richtige Stimmung und ist im Nachhinein viel schöner als ein Tag auf dem Sofa. Plant doch die nächste Verabredung einfach auf dem Weihnachtsmarkt!

Habt eine schöne Vorweihnachtszeit! Und denkt bei der vollen To-Do-Liste immer daran, zwischendurch mal ganz tief durchzuatmen!

Bild: Unsplash.com


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