Schlechter Tag – was tun? 5 Dinge, die mir helfen

In: Achtsamkeit
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Diese Tipps zum Thema „Schlechter Tag – was tun?” sind wirklich so aktuell. Alle gestern (!) ausprobiert. An mir selbst.

Ganz ehrlich, es gibt sie auch bei mir diese Tage. Da fühlt man sich einfach nur nach: Okay, ich gehe einfach wieder ins Bett. Gestern hatte ich so einen Morgen. Die Gründe, die dahinter steckten, sind mir jetzt doch zu privat. Aber seid Euch gewiss, wir haben sie alle diese schlechten Tage. Aus meinem schlechten Tag wurde gestern aber dann doch noch zumindest ein „Okay-Tag”.

Und da dachte ich, wieso nicht auch einfach ganz direkt die sehr persönlichen Insights mit Euch teilen, die mir geholfen haben. Ganz à la „Schlechter Tag – was tun?”.

Natürlich soll das nicht heißen, dass man sich nicht auch mal verkriechen darf. Und manchmal lässt sich ein Tag nicht mehr zum Guten wenden, weil das Leben einfach manchmal auch echt fies sein kann. Wenn Ihr aber gerade morgens in einem Tief aufgewacht seid, und das gern irgendwie ändern würdet. Dann helfen Euch ja vielleicht meine persönlichen Tipps.

Denn so oft können wir durch unsere Reaktion auf etwas Negatives, selbst dafür sorgen, dass wir besser damit zurecht kommen.

Schlechter Tag – was tun? Diese 5 Dinge helfen mir

#1 Einmal alles rauslassen

Telefon in die Hand. Die beste Freundin oder die Mama anrufen (ja auch noch über 30) und einfach erzählen, warum gerade alles so mies ist. Oder losheulen, wenn Dir nach losheulen ist. Bei Frust einfach mal richtig in ein Kissen schreien. Das Rauslassen kann wahnsinnig gut tun. Aber danach ist es auch wichtig, nicht darin zu versinken.

#2 Dem schlechten Tag davon laufen

Keine Angst, Ihr müsst nicht direkt joggen gehen. (Auch wenn das sehr, sehr vielen Menschen hilft.) Aber: Raus. Laufen. Die vier Wände verlassen. Wenn ich einen richtig miesen Tag habe, dann muss ich mich dazu manchmal regelrecht vom Sofa hochziehen. Denn mein Inneres sagt dann: Netflix an und verkriechen. Wenn ich aber dann draußen meinen Frust weglaufe (und das kann auch bei einem einfachen Spaziergang sein), dann geht es es mir danach so viel besser. Gestern hat mir das wahnsinnig gut geholfen. Einfach loslaufen. Vielleicht mit Musik auf den Ohren. Und dem schlechten Tag davon laufen.

Wenn dann draußen noch die Sonne scheint, sind neue „Good Vibes” quasi garantiert. Wie sagte eine liebe Kollegin am Wochenende: Die Sonne ist eine „Zauberin”.

#3 Ablenken

Das Ablenken ist auch Teil der Notfallstrategien im Stressmanagement. An einem schlechten Tag verfallen wir oft ins Grübeln. Die Gedanken drehen sich auf einmal nur noch um das Negative.

Ich versuche mich in so einem Fall immer abzulenken. Das kann lesen, spazieren oder auch danach dann doch die Netflix Serie sein. Oder an einem Arbeitstag natürlich auch To-Dos im Job, in die ich mich reinstürze. Oft stürze ich mich aber auch auf den Haushalt.

#4 Ordnung schaffen

Apropos Haushalt. Boah, wirklich? An einem schlechten Tag jetzt auch noch die nervige Schublade sortieren? Unbedingt! Denn solch eine Aufgabe (keine zu große wählen!), gibt einem ein wahnsinnig gutes Gefühl, wenn sie erledigt ist. Zumindest den allermeisten Menschen. Ordnung zu schaffen – und wenn es nur eine kleine Stelle ist – kann wahnsinnig befreiend sein und die Stimmung heben.

Bei mir war es gestern: den Kleiderschrank zu sortieren. Hat nicht viel mehr als eine halbe Stunde gedauert, aber tat sowas von gut.

#5 Mir selbst Gutes tun

Das kann der Sonnenspaziergang in der Mittagspause sein. Oder an einem freien Tag mein Lieblingsessen zu kochen oder zu bestellen. In meinem Fall auch eine kleine Session auf der Yogamatte, die mir immer so gut tut. Oder einfach eine Tasse vom Lieblingstee in Ruhe genießen.

Unterschätzt auch die Kraft von Düften nicht. Ich habe zum Beispiel ein Zirbenholz-Raumspray, dass mir sehr hilft, mich an schlechten Tagen sofort wohler zu fühlen. Oder das Lieblingsparfum, das so frisch nach Orange riecht.

Ich hoffe, Euer schlechter Tag lässt sich durch den ein oder anderen Tipp vielleicht doch noch etwas besser machen.


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