Hier sind meine 5 Tipps für mehr Achtsamkeit im Job

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Achtsamkeit im Job ist für mich – und sicher für viele von Euch – ein großes Thema. Wie kann ich meinen Alltag auch in stressigen Job-Situationen achtsamer gestalten?

Achtsamer zu leben. Das versuche ich nun schon seit einiger Zeit. Eigentlich war auch der Schritt in die Selbständigkeit davon geprägt. Raus aus dem Hamsterrad. Rein in mein (!) Leben. Ein Leben, das ich für mich gestalte.

Allerdings fällt man im Job-Stress gern auch mal in alte Muster zurück. Deshalb sind meine Tipps für mehr Achtsamkeit im Job nicht nur für Euch. Sie sollen mich auch noch einmal selbst erinnern.

Meine 5 Tipps für mehr Achtsamkeit im Job

#1 Der Beginn des Tages ist entscheidend

Das habe ich wirklich gemerkt. Nehme ich morgens als erstes mein Smartphone in die Hand, dann bin ich sofort da. Sofort unruhig. Beantworte während des Frühstücks oder Anziehens schon Mails und stecke beruflich bei Instagram fest. Mein Versuch: Morgens eine halbe Stunde früher aufstehen. Nur eine halbe Stunde reicht schon. Und die ist für Euch. Entweder mache ich ein wenig Yoga oder trinke einfach meinen Tee und schaue aus dem Fenster. Beim Frühstück lese ich in meinem neuen Buch. Das Handy bleibt erst einmal weg. So starte ich nicht nur entspannter in den Tag, es ist auch wirklich eine geschenkte halbe Stunde. Und mir ist aufgefallen, dass Tage die ich mit Yoga oder einer kleinen „Me time” begonnen habe, auch meist die strukturiertesten und effektivsten Tage sind.

#2 Achtsamkeit auch beim Mittagessen nicht vergessen

Lunch ist Pause. Aber oft schlingen wir das Essen nur so in uns rein. Weil wir noch etwas anderes erledigen müssen. Oder wir mit vielen Kollegen essen sind und nicht alle auf uns warten sollen. Mir fällt es – selbst wenn ich jetzt darauf achte – immer wieder auf, dass ich mein Essen geschlungen habe. Dabei versuche ich gerade es wirklich zu genießen. Wirklich zu schmecken, was ich gerade esse. Und in Ruhe zu essen. Das ist für mich in einem Job, bei dem das Lunch oft ein Business Lunch ist, manchmal gar nicht so einfach.

#3 Aus den Endlos-Schleifen befreien

Geh innerlich einen Schritt zurück und beobachte dich. Aktualisierst Du gerade in Dauerschleife Deine Mails und Apps auf dem Handy? Sage Dir selbst Stop! Diese Zeitfresser führen sonst später zu stressigen Situationen beim Zeitmanagement.

#4 Deine Zeit einteilen – nicht zu strikt, aber Du brauchst auch Zeit für Dich

Wenn ich mir morgens nicht vornehme, abends Yoga zu machen, oder eine Stunde an die Alster zu gehen, dann mache ich es auch seltener. Du musst Zeit für Dich nicht als „Termin” sehen. Aber plane Dir auch wirklich aktiv Zeit für Dich ein. Es gibt abends sicher immer noch viel zu tun im Job. Wenn Du allerdings etwas eingeplant hast (Beispiel: 19 Uhr Yoga), dann arbeitest Du vorher meist effektiver und steckst nicht so lange im Office fest.

#5 Gönne Dir wirklich freie Tage – auch wenn Du selbständig bist

Es ist bei einem Job wie meinem quasi nicht möglich. Aber auch ich kann einen Artikel für Sonntag vorplanen und meine Social Media Aktivität an meinem „freien Tag” auf ein Minimum beschränken. Und Ihr seid ja auch nicht alle Blogger. Freie Tage, die sich wirklich nach solchen anfühlen, die sind wahnsinnig wichtig. Um mal den Kopf frei zu bekommen. Durchziehen im Job ist gut und schön, aber Du musst Dir auch Pausen gönnen. Durch diese arbeitest Du an den anderen Tagen dann auch viel besser, kreativer und effizienter. Vertrau mir!

Und noch ein wichtiger Tipp zum Schluss: Zwischendurch einfach mal frische Luft schnappen (nehmt es wie eine Raucherpause nur ohne rauchen) und fünf Mal tief durchatmen. Das klingt banal, kann Euren Arbeitsalltag und Euer Stresslevel aber wirklich drastisch zum Positiven verändern.

Bild: Sophie Wolter



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