5 Gründe gegen Taxi fahren in New York

In: New York City
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Heute gibt es von mir 5 Gründe für Euch, in New York City nicht ständig in ein Yellow Cab zu steigen. Warum ich Taxi fahren in New York nicht für Eure New York Reise empfehle?

Ich liebe die Yellow Cabs in New York. Einfach auf jedem Foto, das ich in den letzten Jahren geschossen habe, sieht es cooler aus, wenn eines der ikonischen gelben New York Taxis zu sehen ist. Warum das Taxi fahren in New York aber nicht immer so abläuft wie im Hollywood-Film? Und warum ich Euch für Euren New York Trip auf jeden Fall raten würde, nicht ständig ins Taxi zu steigen?

5 Gründe gegen das Taxi fahren in New York

#1 New York richtig entdecken – am besten zu Fuß

Ich liebe es, durch Manhattan zu laufen. Obwohl ich schon wirklich unzählige Male in der Stadt war, entdecke ich so trotzdem immer wieder etwas Neues. Zum Beispiel auch an einem Ort, an dem ich sicherlich schon etliche Mal vorbeilief. Und erst dieses Jahr blickten Jens und ich nach rechts und entdeckten die coole „Instagram Straße“, in der wir dann das Shooting für GANT realisierten.

Außerdem ist es gar nicht schwer, in Manhattan die Orientierung zu behalten. Wenn man den Grundriss der Stadt ein wenig verinnerlicht hat, finde ich es sogar um einiges einfacher als in den meisten anderen Metropolen.

Wenn Du durch New York läufst, dann kannst Du die Stadt erst wirklich erleben. Und an jeder Ecke fällt Dir auf einmal ein Gebäude, ein Park oder ein Store auf, etwas das Du vom Taxi aus im Vorbeifahren wahrscheinlich kaum wahrgenommen hättest. Ist zwar ein absoluter Touri-Move: Aber schau ruhig häufiger mal nach oben (im Taxi nicht möglich). Ich sehe immer wieder tolle Details an den alten Hochhäusern, die mich immer wieder faszinieren.

#2 Schlicht und einfach: Die Kosten

Die Metro ist so viel günstiger – und Du bist auch viel schneller dort, wo Du hinwillst. Und wenn es mal regnet und Du schnell in ein Auto springen willst, dann empfehle ich Uber. Wenn es nicht auf die Minute ankommt, kannst Du bei Uber Match auch richtig sparen. Und sitzt vielleicht mit interessanten Menschen im Auto.

#3 Manchmal kenne ich die Strecke besser als der Taxifahrer

New Yorker Taxifahrer und die in London – ein Unterschied wie Tag und Nacht. Wobei New York hier vor lauter Ahnungslosigkeit eindeutig die Nacht ist… Ich saß schon das ein oder andere Mal in einem New Yorker Taxi und der Fahrer fragte mich (!) wie er an den gewünschten Ort fahren soll. Und damit meine ich nicht dieses: Wollen sie lieber die oder die Strecke? Einmal merkte ich mitten in der Fahrt, dass das so nicht richtig sein kann und fragte noch einmal nach. Der Fahrer hatte einen völlig anderen Straßennahmen verstanden. Manchmal verstehen mich die Fahrer überhaupt auch gar nicht erst, weil das Englisch kaum ausreicht (Ihres, nicht meines). Seitdem habe ich immer Google Maps offen, zeige den Straßennamen, statt ihn zu nennen (und kontrolliere so auch gleich, ob wir richtig fahren). Taxi fahren in New York ist nicht unbedingt günstig – da ist es ärgerlich, wenn es erst in die falsche Richtung geht.

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#4 Taxi fahren in New York – selten wie im Film

Kennt Ihr diese Szenen aus Sex and the City oder Hollywood-Filmen, in denen sich die Hauptdarstellerin für gefühlte zwei Sekunden an die Straße stellt, den Arm hebt und sofort rauscht ein Taxi heran. Am besten noch in einer Straße, wie den sehr ruhigen im West Village, die nicht viel befahren ist. Lasst Euch gesagt sein: So passiert das ungefähr ein Mal aus 50 Mal (wenn in den ruhigeren Straßen ein Taxi fährt, ist es oft schon besetzt). Und wenn es regnet, dann hilft es Euch meist nicht einmal an den größten Straßen Manhattans zu stehen, um ein Taxi zu ergattern. In so einem Fall: Taxi vom Hotel rufen lassen. Und einfach auf den Hollywood-Moment verzichten…

#5 Das Yellow Cab ist von außen viel schöner – als wenn man dann wirklich drin sitzt

Vom Highline Park aus ein Foto von der Straßenflucht mit einem gelben Taxi darauf zu knipsen – das Bild (in der Mitte des Artikels) ist immer noch eines meiner liebsten Motive der letzten Jahre. Die Taxifahrt in New York an sich – also wenn man selbst im Taxi sitzt – ist dagegen meist nicht unbedingt sooo schön. Entweder ist es heiß oder mit Klimaanlage -10 Grad. Und Ihr braucht hier nicht zu denken, dass Ihr hier kostenlose Stadt-Tipps bekommt. Die meisten Taxifahrer sind häufig sehr genervt – was ich übrigens bei dem Verkehr in den New Yorker Straßen absolut verstehen kann.

Ich habe mich vom Hollywood-Image verabschiedet und versuche in NYC nicht so häufig ins Taxi zu steigen, wie noch vor ein paar Jahren. Lohnt sich – und wenn nur aus einem der Gründe, die Ihr oben lesen könnt.

Ihr seid zum ersten Mal in New York City? Hier sind meine New York Tipps für Anfänger!


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