Für mehr Wir und weniger Ich
In: Lifestyle
Lästerst Du noch, oder supportest Du schon? Heute im Einsatz: Weltverbesserer-Sue. Meine Mission: Negatives verdrängen und sich einfach mal gegenseitig unterstützen. Manchmal habe ich das Gefühl wir werden immer mehr zu Egozentrikern. Unsere Erfahrung hat uns gelehrt: Wenn jeder an sich selbst denkt, dann ist für alle gesorgt. Oder wie im Basketball: Nur wer selbst schiesst, wird berühmt. Ja, nur manchmal verliert genau deswegen das Team die Meisterschaft.
Warum wir gemeinsam viel mehr erreichen können
Verbissen streben wir nach unseren Zielen, schauen nicht nach rechts oder nach links. Aber vielleicht steht links ja jemand, der schon einmal in der gleichen Situation war und Tipps geben kann?
Sich gegenseitig zu unterstützen kommt gerade genau so aus der Mode wie Plateauschuhe als die 90er vorbei waren. Unter Bloggern wird nicht mehr gern verlinkt (und wenn dann nur unter gleichen „Follower-Zahlen”) und der Nachbar seufzt schon ganz theatralisch, nur weil er einmal ein Paket angenommen hat. Geben ohne zu nehmen? Für manche fast undenkbar, schließlich muss doch auch für einen selbst „etwas drin” sein.
Erfahrungsaustausch statt Neid – es könnte alles so einfach sein
Vielleicht ist es auch eine deutsche Eigenschaft, dass wir den, der Erfolg hat, erst einmal kritisch beäugen. Statt uns und besonders ihn (!) zu fragen: Was hat er richtig gemacht, um dorthin zu kommen, wo er heute ist? Wir könnten ja auch einfach mal nachfragen…
Wenn wir uns gegenseitig groß machen, anstatt uns klein halten zu wollen – Was könnten wir wohl alles erreichen.
Patrizia
8. April 2016 at 09:53
Liebe Sue,
ein sehr schöner Gedanke, es wäre toll, wenn sich das viele zu Herzen nehmen. So lebt es sich nicht nur selber leichter, sondern das miteinander ist viel harmonischer. Und ein schönes Bild aus Berlin:) Ganz liebe Grüße
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