Life at 30: Die Sache mit dem Geburtstagskalender

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Ich hatte dieses Jahr einen einzigen richtigen Vorsatz: Endlich die Sache mit dem Geburtstagskalender angehen. Weil ich verdammt noch mal jetzt erwachsen bin.

Eine Sache nehme ich mir tatsächlich schon das zweite Jahr vor. Und habe sie jetzt endlich umgesetzt. Einen Geburtstagskalender erstellen. Kennt Ihr von Moms, die solche bunten mit Kinderbilder beklebten Wandkalender haben und mit einer auffälligen Farbe stehen die Geburtstage drin.

Ich liebe nicht-digitale Kalender. Allerdings lieber die in Buchform, in die ich all meine Termine schreibe. Warum ich den Geburtstagskalender jetzt aber auch noch digital in meinem Handy erstelle? Lest bis zum Ende…

Da sitze ich nun Anfang Januar. Auf dem Sofa mit meinem iPhone und meinem neuen Kalender für 2020. Der übrigens „Ein guter Plan“ heißt und ziemlich ökologisch korrekt ist (trotz Papier). Ich beschließe: 2020 habe ich mein Leben endlich so richtig im Griff. Spiele kein Facebook-Geburtstags-Roulette. Bin erwachsen. Und erstelle endlich den verdammten Geburtstagskalender.

Geburtstagskalender erstellen – wenn ich das mache, dann habe ich mein Leben eindeutig im Griff

Mit Geburtstagskalender meine ich übrigens ganz schlicht und einfach: Die Geburtstage der Familie und Freunde in den Kalender eintragen. Klingt so einfach, wird dadurch, dass nicht alle ihren Geburtstag bei Facebook eintragen (oder gar nicht erst bei Facebook sind) nicht gerade easy peasy. Man kann über Facebook sagen was man will (zum Beispiel, dass es aktiv nur noch unsere Eltern nutzen) – aber bei Geburtstagen hat mir das soziale Netzwerk schon so einige Male den Hintern gerettet…

„Oh – Hast Du gesehen, dass xyz Geburtstag hat?“ Puh… Danke Facebook!

Da ich aber sowas von erwachsen bin mit 32 mittlerweile, gehe ich das mit dem Geburtstagskalender endlich mal an. Okay, ein paar Lücken gibt es in meinem Kalender-Buch noch. Obwohl ich mich nicht davor gescheut habe, via WhatsApp nochmal bei dem ein oder anderen nachzuhaken.

Ich starte also mit einem einzigen richtigen und schon fast erfüllten Vorsatz ins neue Jahr. Warum nur mit einem? Gesunde Ernährung, Yoga und so weiter läuft eigentlich ohnehin ganz gut. Und ich will lieber Ziele als Vorsätze definieren.

Und dann wache ich morgens auf und schaue auf das Datum auf meinem iPhone. Scheiße! Der 8. Januar. Nicht, dass ich etwas gegen dieses Datum hätte. Aber da fällt mir auf, dass am 7. doch ein Geburtstag war. Und ich? Habe natürlich genau dann nicht in den Kalender geschaut, weil ich den ganzen Tag unterwegs und nicht im Office war.

Läuft ja super… Dabei ist das Jahr gerade mal eine Woche alt. Und der Freund, dem ich fix nachträglich gratulierte, zum Glück nicht sauer.

Also neuer Vorsatz für dieses Wochenende: Die Geburtstage doch auch alle ins Handy eintragen. Mit „aufploppender“ Erinnerungsnachricht…

Bild: Sophie Wolter


2 Kommentare

  • Anne

    10. Januar 2020 at 23:33

    Ich habe die Geburtstage bei den Kontakten im iPhone hinterlegt .
    So kommen sie jedes Jahr in den Kalender und da guckt man ja häufig rein und vergisst nichts mehr 🙂

    Antworten

  • Susan Fengler

    12. Januar 2020 at 10:31

    Super Tipp – danke!

    Antworten

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