Mercedes-Benz Fashion Week Berlin: 5 Dinge die ich (nicht) mochte

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Die Mercedes-Fashion Week Berlin AW 2015 hat mich echt umgehauen – nein, nicht wegen der gezeigten Mode – sondern wegen der dort kursierenden Grippeviren. Deshalb gibt es leider erst heute meinen Rückblick auf die Berliner Modewoche. Wie auch in meiner Preview, versuche ich schnell auf den Punkt zu kommen.

5 Dinge die ich an der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin AW 2015 mochte

– Wie sich Dorothee Schumacher mit ihrer Herbst-Winter-Kollektion neu erfand. Tolle Looks – bunter und irgendwie mutiger als gewohnt. Love it!

– Die Kaviar Gauche Feen. Okay, Kaviar Gauche war eigentlich “same, same not different”. Aber: das finde ich auch gut so. Ich liebe die transparenten, traumhaften Kleider von Johanna Kühl und Alexandra Fischer-Roehler und schwebe bei jeder Show in den Kaviar Gauche Himmel.

– Let’s dance! Bei der Maybelline Make-up Show und auch bei Marc Cain wurde der Laufsteg zum “Tanzsteg”. Mal was anderes – und vor allem die Ballett-Einlage bei Maybelline… hach. Der nächste Ballett-Besuch ist geplant!

– Küsschen für die iPhone-Kamera: berufliches Highlight war definitiv mein sehr nettes Interview mit Julia Restoin Roitfeld beim Opening des neuen Tommy Hilfiger Stores (definitiver Shopping-Stopp beim nächsten Berlin Trip). Das ganze Interview gibt es nächste Woche online bei GRAZIA.

Freunde und Kollegen, die wie Freunde sind. Nach schier unendlichen Arbeitstagen und Stress waren meine, wenn auch leider viel zu kurzen, persönlichen Highlights: der Geburtstag einer lieben Freundin und ein Abendessen im Dschungelcamp-Inspirierten Restaurant “District Mot” mit Amber von Nike.

5 Dinge die ich an der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin AW 2015 nicht mochte

– Immer weniger… das gilt zwar nicht für den Stress, aber ich habe die Lala Berlin Show schmerzlich vermisst. Die großen Namen kehren auch nicht zurück.

Brrr! Bei zig Terminen pro Tag ist Eisregen einfach wirklich und wortwörtlich: uncool!

Fashion Week Besucher, die sich für etwas besseres halten und dies auch deutlich zum Ausdruck bringen. Wir sind in Berlin. Ihr seid nicht Anna Wintour. Und überhaupt: take it easy.

Off-site-Locations. Klar, ich würde meine Show wohl auch in einem coolen Ambiente zeigen. Allerdings ist die Hetzerei von einer Location zur anderen im Winter eher so… sagen wir… lala. Vor allem bei besagtem Eisregen.

– Zu wenig Zeit – ein ständiges Fashion Week Problem. Immer fehlt eines: Zeit. Zum Netzwerken, neue Labels entdecken, Make-up Artists über die Schulter schauen.

Foto: Mercedes-Benz Fashion Week Berlin



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