Life at 30: Meine Challenge mit dem 6-Minuten-Tagebuch

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Tagebuch schreiben… In meiner Jugend habe ich seitenweise meine Gedanken zu Papier gebracht. Jetzt mit 30? Keine Zeit! Deswegen versuche ich es jetzt mit dem 6-Minuten-Tagebuch.

Gerade entsteht in den USA ein großer Hype um das 5 Minute Diary. Ein Tagebuch, für das man täglich nur fünf Minuten braucht, um über sein Leben zu reflektieren. Warum es bei uns in Deutschland 6 Minuten Tagebuch heißt? Vielleicht brauchen wir Deutschen ein wenig länger, um uns dem Tagebuch zu öffnen. Wahrscheinlicher: Namensrechte.

Mit dem 6-Minuten-Tagebuch zurück zum altbewährten Tagebuch schreiben?

Das Büchlein* habe ich auf einem der Hamburger Pressetage geschenkt bekommen. Erst dachte ich: Ach noch ein Notizbuch. Aber das Buch hat es in sich. Schon die Unterzeile verspricht: Ein Buch das Dein Leben verändert. Gerade irgendwie wohl mein Ding – lebensverändernde Bücher (Ihr erinnert Euch an diesen Artikel).

Bisher lag das Buch nur dekorativ auf dem Tisch. Aber mit einer neuen Wochen-Challenge will ich mich herausfordern, jetzt erst einmal eine Woche lang jeden Morgen und Abend das Tagebuch zu füllen.

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Wie sehen diese sechs Minuten aus?

Jede Woche startet mit „Wöchentlichen Fragen” und „Wöchentlichen Notizen”. Da geht es um Sorgen, positive Gefühle und auch um Selbstliebe (Was magst Du am meisten an Dir und warum?). Reflektieren über uns selbst. Das machen wir in unserer schnelllebigen Zeit viel zu selten.

Täglich müssen dann morgens und abends jeweils drei Fragen beantwortet werden. Zum Beispiel: Was würde den heutigen Tag wundervoll machen? Und abends: Was habe ich heute Gutes für jemanden getan oder Was werde ich morgen besser machen?

Ich versuche aktuell sehr an mir zu arbeiten und mich nicht immer nur auf Negatives zu konzentrieren. Ich habe das Gefühl, dabei kann mir das 6-Minuten-Tagebuch vielleicht wirklich helfen.

Challenge an mich selbst: Dranbleiben

Früher habe ich es wirklich geliebt Tagebuch zu schreiben. Aber mein Tag ist – vor allem aktuell – so vollgepackt. Da finde ich einfach nicht die Ruhe dafür. Für die neue Art des Tagebuchs braucht man täglich wirklich nur sechs Minuten. Aufgeteilt auf den Morgen und auf den Abend. Da wird es mir wohl hoffentlich leichter fallen dranzubleiben.

Habt Ihr früher auch Tagebuch geschrieben? Oder macht es immer noch? Vielleicht habt Ihr ja Tipps, wie man dranbleiben kann oder positive Erfahrungen. Schreibt mir immer gern!

Hier könnt Ihr das besondere Tagebuch online kaufen!*

Bilder: Sophie Wolter

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