Kleiderschrank ausmisten: Die 5 besten Tipps

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Kleiderschrank ausmisten ist für Euch der echte Horror? Mit diesen 5 Tipps ist der Fashion-Frühjahrsputz ganz easy – und lukrativ!

Wenn ich ganz ehrlich sein soll, dann liebe ich es insgeheim auszumisten. Natürlich nicht den Prozess, bei dem unzählige Klamotten und Accessoires um mich verstreut liegen und ich im Chaos zu versinken drohe. Sondern das Gefühl danach. Dieses „Ich-habe-es-geschafft-Gefühl”.

Kleiderschrank ausmisten: Hier sind meine 5 besten Tipps

#1 Motivation schaffen

Ehrlich gesagt ist Geld beim Kleiderschrank Ausmisten eine gute Motivation. Dinge, die man nicht mehr braucht (oder ein Sweater, den man fast vergessen hat) zu Geld zu machen? Perfekt! Außerdem liebe ich das Gefühl, wieder mehr Platz im Kleiderschrank zu haben. Schließlich kommt ja immer wieder Neues dazu…

#2 Ein wenig Ordnung ins Chaos bringen

Und da rede ich jetzt einfach nur von Stapeln, die Ihr als Gedächtnisstütze auch mit einem Zettel versehen könnt. Klar, Ihr könnt auch eine Take & Toss Party veranstalten wie in Sex and the City. Ob das allerdings wirklich so effektiv ist, das müsst Ihr entscheiden. Das Prinzip ist allerdings dasselbe: Aufheben oder weggeben (und dann noch unterteilen: wohin weggeben).

#3 Kisten bereitstellen

Wenn man schließlich in einem Berg von Kleidung steht, sollte man nicht erst los müssen, um Kisten zu besorgen. Einfach vorher drei Umzugskarton aus dem Keller holen (oder bei Nachbarn oder Freunden fragen). Wenn man gleich alles verstauen kann, dann sinkt man auch nicht motivationslos zwischen all den Stapeln zusammen.

#4 Einen Plan haben

Für die aussortierten Dinge sollte man sich schon vorher einen Plan überlegen. Eine Kiste einfach an den Mädchenflohmarkt schicken? Kostet zwar mehr Provision, kann Euch aber eine Menge Stress sparen (mache ich ziemlich oft, also checkt dort mal meinen Kleiderschrank…). Für die Sachen, die sich nicht mehr verkaufen lassen, schon vorher nach einem Altkleider-Container googeln (oder nach einer Annahmestelle der Flüchtlingshilfe!). Sonst liegen die Kisten am Ende monatelang im Keller…

#5 eBay nicht vergessen

Einige Dinge, wie zum Beispiel gut erhaltene Sneaker, lassen sich auf eBay zu einem höheren Preis verkaufen als auf dem Flohmarkt. Von meiner Freundin habe ich folgende Tipps dafür bekommen: Sonntagsabends Produkte einstellen und nach einer Woche wieder auslaufen lassen. Und ruhig zum Bieten einstellen, das läuft besser als ein fester Preis.

Gutes Gefühl, Geld, Platz – Also ich finde, das sind schon mal ziemlich gute Gründe, oder? Also los geht’s!

Pic: Pixabay.com (La_Petite_Femme)



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