New York Love Story: 5 Dinge, die ich an New York liebe

In: New York City
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Ob während des Schreibens dieser New York Love Story „New York, New York“ läuft? Vielleicht… Hier sind 5 Dinge, die ich an New York liebe!

Als ich ein Teenager war und die Familie in New Jersey besuchte, da durfte ich mit meinem Dad auch für einen Tag mit der Bahn nach New York City fahren. Diese riesigen Häuser, die vielen Geräusche – es war so aufregend. Noch heute packt mich jedes Mal, wenn ich aus der Penn Station laufe oder aus dem Taxi steige, dieses „New-York-Gefühl“. Noch viel mehr als ein Kribbeln im Bauch…

New York Love Story: 5 Dinge, die ich an New York liebe

New York City ist nicht perfekt. Teuer, laut, an manchen Ecken schmutzig. Aber wie in einer Beziehung halten dich kleine Fehler oder Makel auch nicht davon ab, Dich Hals über Kopf zu verlieben. Warum ich New York so liebe?

#1 Diese Energie und Dynamik der Stadt

Das kann man gar nicht so richtig in Worte fassen. Aber immer wenn ich in New York ankomme, dann packt mich die Dynamik der Stadt. Auf einmal bin ich trotz Jetlag voller Energie. Will sofort die Sneaker anziehen und raus in den Großstadtdschungel.

#2 Es gibt immer Neues zu entdecken

Ich kann mittlerweile gar nicht mehr zählen, wie oft ich schon in New York war. Leider nie für lange Zeit, aber vielleicht hält gerade auch die Distanz unsere Beziehung frisch.

Eins ist aber klar: Jedes Mal, wenn ich wieder dort bin, dann gibt es etwas Neues zu entdecken. Ein neues Food-Highlight. Eine neue Lieblingsecke in einem kleinen Park. Oder einfach ein altes Hochhaus, dem ich vorher keine Beachtung schenkte, das aber so schön ist.

#3 Das Essen! Ihr wisst ja: Liebe geht durch den Magen

Wenn Ihr nicht wie ich glutenfrei essen sollt, dann esst unbedingt ein 1-Dollar-Pizzastück. Die New York Pizza ist einfach großartig! Aber auch seit ich auf meine Ernährung achten muss, bietet mir New York City so viele glutenfreie Food-Higlights. Leckeres Essen gibt es bei Senza Gluten oder Rubirosa. Die Birthday Cake Trüffel (auch glutenfrei!) von Milk sind legendär. Und das glutenfreie Frühstück in New York sowieso großartig… Yum!

#4 Die Parks – Durchatmen und Ruhe mitten in der lauten Großstadt

Der Central Park ist gefühlt so groß wie eine ganze Stadt. Und plötzlich keine Sirenen mehr, Natur – so, so schön. Im Bryant Park habe ich schon oft kostenlose Konzerte oder TV-Aufnahmen mitbekommen (z.B. Usher damals bei Good Morning Amerika). Und ich liebe es, über den Highline Park zu schlendern. So wird mir der New York Trubel auch nach einigen Tagen nicht zu viel.

#5 Dieses Gefühl, das alles möglich ist

Aus meinem iPhone tönt gerade „If I can make it there, I’ll make it anywhere. It’s up to you New York, New York“. Irgendwie gibt einem New York City (auch den vielen Filmen und Serien geschuldet) das Gefühl unendlicher Möglichkeiten. Es kann alles passieren. Alles scheint möglich.

Und das verleiht unserer Beziehung auch nach all den Jahren dieses „Je ne sais quoi“. Diese gewisse Aufregung und das gewisse Etwas. New York, I love you!


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