Glutenfreie Pancakes: Meine Tipps und Rezept

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Für mich das perfekte Frühstück? Glutenfreie Pancakes mit Ahornsirup und einem kleinen Stück Butter. Heute gebe ich Euch Tipps für Eure glutenfreie Pancake-Action am Wochenende!

Eins steht fest: Wäre ich ausschließlich Food Blogger, dann würde ich wohl jeden Tag zunehmen. Diesen Artikel über glutenfreie Pancakes kann ich gerade nur schreiben, weil ich nebenbei esse. Glutenfreie Cracker. Diese Woche wollte ich nach Weihnachten mal keine Süßigkeiten essen. Da ist dieser Artikel hier eine wirkliche Challenge. Die Fotos hatte ich zum Glück schon vorbereitet…

Meine Tipps für perfekte glutenfreie Pancakes

Okay, also los. Der Unterschied zwischen Pancakes und Pfannkuchen? Sie sind kleiner und dicker. Und müssen „fluffig” sein. Das ist für mich das Wichtigste. Bedeutet: Nicht hart. Man sollte mit Euren Pancakes niemandem weh tun können. Nicht, dass man überhaupt auf die Idee kommen könnte.

Und so einfach geht’s

Zurück zum Thema. Ich benutze für die glutenfreie Version der Pancakes meist das normale „Mix it” Mehl von Schär. Das haben wir ohnehin immer Zuhause. Das Rezept variiert jedes Mal. Mal ein Ei weniger, mal eins mehr. Aber prinzipiell könnt Ihr Euch in etwa an dieses Rezept halten (damit habt Ihr Pancakes für vier Personen). Ca. 400 g glutenfreies Mehl, 4 Eier, 1 Tüte Vanillezucker, 1 Prise Salz (nur wenig). 1/2 TL Backpulver. Wasser 200 ml. Milch etwa 150 ml – einfach so viel, dass der Teig nicht zu dick ist. Er sollte leicht von Eurem Löffel laufen. Funktioniert alles übrigens auch mit Mandelmilch.

Oder lieber Banana Pancakes ohne zusätzlichen Zucker?

Ich liebe allerdings auch, meine Pancakes nur mit reifen Bananen zu süßen. Banana Pancakes sind sowas von lecker. Hier geht’s zum Bananen Pancakes Rezept!

Tipps aus jahrelanger Pancake-Erfahrung

Mein Trick für „fluffige” Pancakes? Gebt einen Esslöffel Mineralwasser mit Kohlensäure zum Teig. Nochmal rühren, fertig!

Wichtig: Die Pfanne sollte am Anfang richtig heiß und etwas eingeölt sein. Die ersten beiden Pancakes werden nie besonders schön, weil sie erst einmal das Öl aufnehmen. Also nicht entmutigen lassen. Nach der zweiten Runde, die Hitze etwas reduzieren.

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Die Pancakes sind fertig zum Wenden, wenn ihr ein paar kleine Bläschen im Teig seht. Den Dreh hat man aber schnell raus. Ich mache gern kleinere Pancakes. Die kann man nämlich dann so schön stapeln und zusammen essen.

Am liebsten esse ich glutenfreie Pancakes mit Ahornsirup und etwas Butter. Dazu dann Blaubeeren und Bananen. Oder wenn Saison ist auch gern frische Erdbeeren. Warum Ihr auf den Fotos keinen Ahornsirup seht? Nach dem kleinen Pancake-Shooting bei meinen Eltern wollte ich sie gern nochmal warm machen und warm essen. Wäre mit dem Sirup schlecht gegangen. Behind the Scenes Einblick von einem glutenfreien Foodie….

Glutenfreie Restaurant-Tipps für Hamburg gibt es übrigens hier.


3 Kommentare

  • Stephi

    6. Januar 2017 at 14:17

    Die sehen wirklich suuuuper aus! Ich kann mich dir nur anschließen, als Foodblogger hätte ich wohl noch einige Kilo mehr auf den Rippen ?
    Ich bin auch ein Riesen großer Pancake Fan und finde dein Rezept klingt richtig lecker. Vielen Dank für den Tipp mit dem Sprudelwasser!

    Liebe Grüße
    Stephi von http://stephisstories.de

    Antworten

  • Marsmädchen

    13. Januar 2017 at 13:16

    Die Pancakes werden noch viel viel fluffiger, wenn du die Eier trennst und das Eiweiß steifschlägst. Dauert zwar 2-3 Minuten länger, aber es ist noch so viel leckerer!

    Antworten

  • Susan Fengler

    14. Januar 2017 at 13:22

    Super Tipp!

    Antworten

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