Weekly Update: Die positiven Dinge sehen

In: Lifestyle
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Meine letzte Woche war ein richtiges Auf und Ab. Mal war ich gestresst und genervt, mal super happy. Was mir da bewusst wurde? Konzentrier Dich auf die positiven Dinge!

Am Sonntag habe ich ganz schön geächzt. Fünf Umzugskisten vollpacken mit Büchern. Da verfluchte ich kurz meine Leidenschaft für das geschriebene Wort. Aber, Halt: Lieber die positiven Dinge sehen! Ihr denkt Euch vielleicht jetzt: Die Alte hat gut reden, läuft ja auch gerade bei ihr. Aber selbst, wenn im Leben nach außen hin scheinbar alles glatt läuft: Es ist so einfach sich auf die negativen Dinge zu konzentrieren.

Auf die positiven Dinge im Leben konzentrieren – steht ganz oben auf der „To-Think-List”

Positives Denken: Im Alltag kann man sich schon mal in all seinen To-Dos verlieren. Und da passiert es schnell, dass man nur die negativen Dinge sieht. Nerviges Kisten einräumen für den Umzug. Den Regen, wenn man gerade raus muss. Aber halt: Bei einer Yoga-Session (ommm) wurde mir in den letzten Tagen etwas bewusst. Die Welt ist genau so, wie wir sie sehen (das habe ich auch vor kurzem in einem schlauen Buch gelesen). Konzentriere ich mich auf das Negative, dann erscheint sie negativ. Wenn ich meinen Blick aber auf das Schöne lege (z.B. auf die Wohnungsvorfreude statt auf die nervigen Kisten), dann sieht meine kleine Welt gleich wieder ganz anders aus. Statt mich über den Wind beim 5-Minuten-Shooting vor dem Lunch zu ärgern. Einfach lachen und Haare fliegen lassen. Wir können uns also selbst ganz gut austricksen und so glücklicher machen.

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Die Frau mit der Maske…

Job: Schaut heute mal bei Instagram Stories rein – ich habe einen Tuchmasken-Tipp für Euch. Für einen richtig tollen Glow! Und mit witzigen Story-Sequenzen aus dem Home Office.

Letzte Woche standen (wie diese auch) viele Press Days an und ich habe mich sehr über die inspirierenden Gespräche mit Businesspartnern und möglichen Businesspartnern gefreut. Außerdem habe ich ein tolles veganes Beauty-Label aus Hamburg kennengelernt – U are ok – über das will ich Euch bald noch mehr erzählen.

Umzug: Langsam geht es in die heiße Phase des Umzugs. Und obwohl ich mich sehr auf die neue Wohnung freue, ist alles irgendwie noch surreal. „Schön aber surreal” – Das erinnert mich an Notting Hill, einen meiner absoluten Lieblingsfilme. Erst war die neue Wohnung nur ganz oben auf der Wishlist für 2018, dann ging auf einmal alles sehr schnell (wie ich hier in der Life at 30 Kolumne geschrieben hatte). Das Wichtigste: Der XXL-Kühlschrank ist bestellt und ich freue mich schon so sehr darauf, ihn mit gesunden (und auch ein paar ungesunden) Lebensmitteln vollzustopfen.

Netflix-Tipp: Eine Serie, die mich am Samstagabend ziemlich aufgewühlt zurückließ: Seven Seconds. Ich will hier nicht zu viel verraten, aber ich finde die Serie (leider) sehr realistisch und gut gemacht.

Nach einer kurzen Regen-Pause am Wochenende, soll es diese Woche richtig schön sonnig und warm werden in Hamburg. Ich renne zwar von Pressetermin zu Pressetermin, aber habe mir fest vorgenommen, zwischendurch die Nase in die Sonne zu halten. Habt es schön!

Bilder: Dennis Kayser (die Bilder entstanden übrigens innerhalb von ca. 4 Minuten vor einem Lunch – Mini-Shooting)

Look: Rosafarbene 501 Skinny Jeans von Levi’s – Shirt von Atelier Johanna Junker – Sneaker (die ich zum Look trug, siehe Instagram soon) Basket Heart von Puma – Jeansjacke Vintage*

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