Warum es einfach nicht ohne Mama geht

In: Lifestyle
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Ich bin 28 Jahre alt. Theoretisch also erwachsen. Warum man da immer noch seine Mama braucht?

Als ich noch klein war, sah ich mich als 30-Jährige als eine Art Cameron Diaz Version aus „The Holiday”: Kaschmirpullover (check!), Karriere (check!), eigenes Haus (nicht in Sicht), fester Freund/Mann (check!) – okay, aber vielleicht nicht ganz so neurotisch und mehr down to earth. Solch eine Erwachsene braucht doch ihre Mama nicht mehr, oder? Doch – wie wir alle immer wieder feststellen – braucht die einfach jeder und auch, wenn man eigentlich schon ziemlich erwachsen ist.

Nicht umsonst heißt ein bekanntes Buch „Frag Mutti”

Damit meine ich nicht nur die praktischen Dinge, bei der ich immer wieder meine Mutter anrufe – aber auch. Da stehst du in der Küche und weisst auf einmal nicht, was unbedingt in die Suppe muss, damit sie auch richtig lecker wird. Mama anrufen. Wie ist nochmal die Adresse der Tante, damit die Hochzeitseinladung auch wirklich ankommt? Mama anrufen.

Bei Herzschmerz kann eigentlich nur Mama helfen

Aber mit brauchen meine ich nicht nur diese Situationen. Manchmal scheint sich die ganze Welt gegen einen verschworen zu haben. Klar, darüber kann man auch mit der besten Freundin reden, aber am besten doch mit Mama. Genauso wie bei Beziehungsfragen – sie war es doch schließlich, die ohne viele Worte die Martini-Flasche aus der Hausbar holte, zu uns herüberreichte und die Nacht zum Tag machte, als mit dem Freund Schluss war.

Und auch wenn gerade alles so gut läuft, dass man sich selbst manchmal heimlich in den Arm zwickt. Mama freut sich sicherlich noch ein kleines bisschen mehr, wenn wir ihr von den guten Nachrichten berichten.

Warum es niemals ohne Mama gehen wird? Weil wir so lange Mama da ist, auch immer ihr Kind sind – egal wie alt und erwachsen. Family first!

muttertag



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