Lustige Insights einer jeden Reise nach Paris

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Ich war jetzt schon ein paar Mal in Pariii. Was mir bei jeder Reise nach Paris auffällt? Verrate ich Euch heute!

Was ich an meinem Paris Trip letzte Woche ganz besonders geliebt habe? Dass wir einen Tag vor dem Event angereist sind und so einmal ausreichend Zeit für die Stadt hatten (Danke, Evian!). Einmal war ich beispielsweise nämlich schon in Paris und habe nur einen Meetingraum und vom Taxi aus den Eiffelturm gesehen.

Beim Herumschlendern und Essen gehen in Pariii sind mir mal wieder ein paar Dinge aufgefallen. Und die will ich heute mit Euch teilen.

Hier sind die Insights einer jeden Reise nach Paris

#1 Wer als Franzose etwas auf sich hält, der weigert sich Englisch zu sprechen

Klar, die USA ist gerade nicht Top 1 im Beliebtheitsranking. Aber auch schon vor Jahren habe ich dieses Phänomen erlebt. Der Franzose spricht kein Englisch. Das ist natürlich überspitzt formuliert, aber spielt auch auf die Trotzigkeit an. Wenn Du als Tourist im Taxi genau beschreibst, auf welche Seite des Eiffelturms Du möchtest, dann wird das auch gern einfach mal ignoriert. Burger ohne Brot im Burger-Restaurant bestellen? Da bekommst Du einfach einen mit Brot und dafür ohne Gurke. Und auf die Frage: „With or without Gluten?” kommt im Hotel nur ein Lächeln und „Gluten, Gluten”.

Ich bin aber auch selbst Schuld. Warum versteife ich mich automatisch so aufs Englische? Ich weiß, dass der Franzose seine Sprache liebt. Und mein Schulfranzösisch hätte locker für „Sans pain, s’il vous plaît” ausgereicht. Merke ich mir definitiv fürs nächste Mal!

#2 16 Euro ist der Touristen-Tarif für Essen

Egal ob Burger mit Pommes, Salat mit Ziegenkäse oder kleine Portion Pasta. Wenn man in Paris zentral unterwegs ist, kostet irgendwie am Ende alles 16 Euro. Natürlich ohne Getränk. Dafür mit Café Flair – typisch Paris. Neben Dir ein alter Mann der Zeitung liest und seinem kleinen Hund Wasser aus einer Kaffeetasse gibt. Unbezahlbar!

#3 Frühstück ist den Parisern nicht so wichtig

Ein Kaffee, ein Croissant – reicht doch. Wer in Paris ein reichhaltiges Frühstücksbuffet sucht, der sucht oft vergeblich. Anders als wir Deutschen (oder die Amerikaner mit ihren XXL-Pancake-Stapeln) setzen die Franzosen beim Frühstück nicht auf Masse. Letzte Woche habe ich die winzigsten glutenfreien Pancakes gegessen. In meinem Hotel hatte ich aber zum Glück noch mehr zur Auswahl. Anders ist das häufig in den vielen beliebten Cafés. Mein Tipp: Statt in einem Café zu frühstücken, lieber eine Boulangerie (Bäckerei) aufsuchen. Croissant, Eclair und Co. to go mitnehmen und sich in einen der schönen Parks oder an die Seine setzen. Und in den Straßencafés dann wirklich nur einen Kaffee trinken (oder in meinem Fall eine Cola). Übrigens ist glutenfrei essen in Paris schwieriger als glutenfreie Pizza in Mailand zu finden (hätte ich nicht gedacht) – aber dazu gibt es noch einen ausführlichen Artikel.

#4 Mode dagegen schon…

Nicht nur Shopping macht in Paris wahnsinnig viel Spaß. Sondern auch „people watching”. Ein stylisher Mann mit Loafern und Weste – der ist in Deutschland schon fast ein Unikat. Und die Französinnen haben einfach diesen lässigen Chic. Dabei besteht der häufig nur aus einem locker fallenden schwarzen T-Shirt plus Blazer und 7/8 Skinny Jeans. Nach einem Paris Trip möchte ich immer meinen ganzen Schrank ausmisten…

Und obwohl das Essen teuer ist und keiner mit mir Englisch sprechen möchte, verliebe ich mich immer wieder neu in Paris. Die hübschen Häuser und Parks, der funkelnde Eiffelturm. Hach… Ich hoffe die nächste Reise nach Paris folgt bald.

Merci an Jolochei für das Bild!



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