Leichter aufstehen: Wie Du glücklicher in den Tag startest

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Also am liebsten würde ich mir gerade jeden Morgen die Bettdecke wieder über den Kopf ziehen. Wie Du stattdessen leichter aufstehen kannst und glücklicher in den Tag startest?

Es regnet, ist grau und dunkel. Der Herbst hat bei mir vor allem einen Effekt: Ich würde gern genau jetzt mit dem Winterschlaf beginnen. Weckt mich bitte kurz an meinem Geburtstag und an Weihnachten und dann erst wieder im Frühjahr. Danke.

Leider ist es aber mit Job – und naja dem Leben allgemein – nicht drin, sich ab Oktober im Bett zu verkriechen. Der Blick morgens in das graue triste Wetter kann einem aber auch schon mal die Laune verhageln (im wahrsten Sinne des Wortes…). Deswegen gibt es heute Positive Vibes für Morgenmuffel!

Leichter aufstehen: Wie Du glücklicher in den Tag startest

Während ich diesen Artikel schreibe, ist in Hamburg übrigens gerade Sturm und die Bäume im Garten biegen sich so richtig nach links und rechts. Die Stimmung passt also perfekt zu meinen Zeilen. Die Sonne ist weg. Dann müssen wir uns eben „warme Gedanken machen” – wie die Redewendung so schön sagt. Also los!

#1 Ein wenig früher ins Bett gehen

Klingt wie der Oma-Ratschlag des Jahrhunderts und einfach so mütterlich und uncool. Aber:

„Early to bed and early to rise makes a (wo)man healthy, wealthy and wise.”

Abends ist es doch ohnehin jetzt so dunkel… Da kann man sich auch schon früher gemütlich ins Bett kuscheln. Und nach neun Stunden Schlaf, kann ich viel leichter aufstehen.

#2 Morgenrituale haben

Ich versuche mir aktuell selbst Momente zu schaffen, auf die ich mich morgens freuen kann. Und da bei mir Vorfreude häufig auch etwas mit Essen zu tun hat, ist das meist ein leckeres Frühstück. Selbstgebackenes Brot noch einmal auftoasten oder Birchermüsli anrühren und mit dem Lieblingstee genießen. So starte ich gleichzeitig gesund in den Tag (Frühstück ist so wichtig) und kann mich schon abends auf mein Frühstück freuen.

#3 Sich auch morgens Zeit nehmen

Ein Punkt in dem ich ganz, ganz, ganz schlecht bin. Wie oft habe ich mir morgens vor der Arbeit Yoga vorgenommen und dann wird es doch immer wieder eine Abend-Session. Aber wenn ich morgens nur eine halbe Stunde mehr Zeit habe (leider heißt das früher den Wecker zu stellen…), dann starte ich viel besser in den Tag. Nicht nur, weil ich dann nicht schon gestresst meinen Toast herunterwürge und mich gleichzeitig schminke (vor jedem Flug zu einem Termin… Ich muss das ändern). Sondern, weil ich mir auch mental einen kleinen Moment mehr Zeit gebe, um mich auf den Tag einzustellen.

#4 Ein positiver Gedanke

Statt à la Morgenmuffel nur vor Dich hinzugrummeln, zwinge Dich dazu (auch ein Post-It am Spiegel kann Dich erinnern), an etwas Schönes zu denken, dass Dich heute (oder vielleicht auch erst morgen) erwartet. Das kann ein Lunch mit einer lieben Freundin sein, der den stressigen Arbeitstag schöner macht. Oder der entspannte Netflix-Abend, der mit dem Freund auf Dich wartet. Oder auch erst der Shopping-Trip mit der Freundin, der für das Wochenende geplant ist. Hauptsache Du bist nicht nur in negativen Gedanken gefangen.

#5 Selbst anlächeln (auch wenn Du es gar nicht so meinst)

Beim Schminken in den Spiegel schauen und sich selbst anlächeln – danach wird es Dir besser gehen. Nicht nur, weil man sich auch ein bisschen beknackt vorkommt und vielleicht deshalb wirklich lachen muss. Sondern, weil erwiesen ist: Wenn wir lächeln, dann werden Glückshormone freigesetzt. Selbst bei einem „Fake Smile” für den Spiegel.

Und heute kann ich ohnehin leichter aufstehen. Schließlich ist Freitag! Und mit der Aussicht aufs Wochenende können wir ja alle immer glücklicher in den Tag starten. Happy Weekend!

Bild: Unsplash.com



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