Entdeckt: Glutenfreie Kekse von Kookie Cat

In: Glutenfrei
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Leckere glutenfreie Kekse, die nicht trocken sind und nicht schon beim Anschauen zerbröseln? Die habe ich jetzt von Kookie Cat entdeckt!

Wenn irgendwo glutenfrei drauf steht, dann weckt das natürlich sofort mein Interesse. Bei einem L’Oréal Paris Event vor Kurzem in Berlin war ich im Glutenfrei-Himmel. Nicht nur, weil es eine Sushi Bar gab (Yum!), sondern weil ich dort auch die glutenfreien Kekse von Kookie Cat kennengelernt habe.

Von Kookie Cat gibt es leckere glutenfreie Kekse in außergewöhnlichen Geschmacksrichtungen

Die Marke kannte ich bisher noch gar nicht und nein, ich habe mich bei „Kookie” nicht verschrieben. Sie sind mit Roo-Bar „verwandt”, Ihr wisst schon diese witzigen Riegel.

Aber die Kekse sind nicht nur glutenfrei, sondern auch noch vegan, frei von Palmöl – und haben auch noch einen niedrigen glykämischen Index. Hm? Heißt auf Deutsch: Der Blutzuckerspiegel steigt nicht so stark an. Dick machen sie aber nach einer Weile trotzdem wenn Ihr jeden Tag welche futtert. Aber: Sie sind nicht vollgestopft mit weißem Zucker, was ich auch super finde.

Meine Lieblingssorte? Ganz klar Vanilla Choc Chip (sind im Online-Shop auch leider oft ausverkauft). Super lecker! Und von der Konsistenz eher in Richtung der gerade so angesagten Power Balls, als trockener Keks. Ihr solltet allerdings auf jeden Fall Cashew mögen, denn alle Sorten enthalten Cashew und schmecken auch ziemlich danach. Wer es nicht ganz so süß mag, der sollte mal Cacao Nibs Walnut ausprobieren.

Hier im Onlineshop oder bei Alles Vegetarisch könnt Ihr die glutenfreien Kekse kaufen. Einziger Minuspunkt: Sie sind nicht gerade billig. Ca. 1,60 Euro pro Keks müsst Ihr rechnen. Dafür macht einer schon so satt (und das sage ich (!)), dass man auch nicht wie bei anderen Keksen gleich eine ganze Packung essen will. Die Plastikverpackung passt zwar nicht so gut zum Bio-Keks, dafür kann man so einen gut im Zug oder Flieger mitnehmen.

P.s. Diesen Artikel konnte ich nur mit glutenfreiem Keks im Mund schreiben – Food-Blogger-Life…



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