5 Dinge über mich, die Du noch nicht wusstest

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Hier auf dem Blog erzähle ich auch Persönliches. Heute erfahrt Ihr allerdings 5 Dinge über mich, die Ihr vielleicht noch nicht wusstet.

Ich sage jetzt einmal vielleicht, denn es kann ja sein, dass Euch das ein oder andere schon bekannt vorkommt. Aber während ich meine kleine After-Wedding-Pause genieße, will ich Euch in diesem Artikel noch etwas mehr über mich erzählen.

Hier sind sie: 5 Dinge über mich, die Du noch nicht wusstest

#1 Ein Buch muss für mich aus Papier sein

Das ist vielleicht nicht unbedingt umweltbewusst, aber ich kann mich einfach nicht mit eReadern anfreunden. Ich will die Seiten anfassen, Eselsohren reinknicken und es gibt nichts besseres als den Geruch von einem neuen Buch (ohje ich hoffe, Ihr denkt jetzt nicht, dass ich einen Fetisch habe).

#2 Irgendwann will ich am Strand wohnen

Und das muss gar keine Luxusvilla in Malibu sein. Passend zu meinem T-Shirt auf dem Bild oben liebe ich einfach sunny Beaches. Am Meer geht es mir einfach besser (das verbindet mich mit meiner lieben Sarah) und ich komme auch mit Hitze gut zurecht. Morgens aus der Tür und erst einmal ein Spaziergang am Meer. Das ist mein Traum.

#3 Ich liebe es zu sparen

Gott, das klingt jetzt ganz schön spießig. Aber eine Carrie, die ihr letztes Geld in Designer-High-Heels umsetzt, die werde ich in diesem Leben nicht mehr. Statt im Schuhschrank sehe ich mein Geld lieber auf dem Konto und gönne mir nur ab und zu mal ein Designerteil.

#4 Im Vorhinein kann ich mich nicht gut auf Sachen freuen

Vor einer tollen Reise mit langem Flug habe ich immer Angst, dass meine Nase zu sein könnte und ich deswegen den Flug nicht antreten kann. Und wenn etwas beispielsweise noch nicht 100%ig feststeht (wie ein Projekt), dann kann ich mich auch erst dann freuen, wenn es wirklich beginnt und feststeht. Dafür freue ich mich dann umso mehr!

#5 Ich mache mir zu viele Gedanken

Das habt Ihr beim letzten Punkt vielleicht schon bei der Reise gemerkt. Manchmal würde ich einfach so gern meinen Kopf abschalten können und einfach „abwarten und Tee trinken”. Vor allem, wenn man über Dinge nachdenkt, die man ohnehin nicht beeinflussen kann.

Habt einen schönen Sonntag!

Bild: Dennis Kayser



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